Komplettpaket für die Intonationsarbeit

In 3 Schritten mit System innerhalb eines Jahres
zu einer lupenreinen Intonation in deinem Orchester

Komplettpaket für die Intonationsarbeit

In 3 Schritten mit System innerhalb eines Jahres
zu einer lupenreinen Intonation in deinem Orchester

Durch über 15 Fachartikel ist Manuel Epli bekannt aus:
Logo - DVO
Logo - Clarino
Logo - Eurowinds
Logo - DVO
Logo - Clarino
Logo - Eurowinds

Deine Vorteile auf einen Blick

Du sparst Zeit

Du gewinnst bei der Probenarbeit viel Zeit, indem du auftretende Intonationsprobleme mit dem passenden Griff sofort korrigieren lassen kannst.

Steigerung der Probeneffizienz

Durch die effiziente Arbeit an der Intonation nimmt dich dein Orchester als noch kompetenter wahr und dein Ansehen bei den Musikern wächst weiter.

Intonationsarbeit macht Spaß

Dein Orchester und du merken innerhalb kurzer Zeit, dass mein 3-Schritte-System und der Einsatz der Taschenkarte die Intonation wirklich verbessert. Das steigert die Motivation enorm.

Keine Recherchearbeit

Du sparst dir die gesamte Recherchearbeit und kannst sofort alle kritischen Töne beim Partiturstudium in der Partitur notieren.

In drei Schritten zum Erfolg

Mit der Taschenkarte und dem 3-Schritte-System für die Intonationsarbeit verfügst du über eine Methode, mit dem die Intonationsarbeit kein Zufallsprodukt mehr ist.

Anerkennung für eine Arbeit

Mit dem 3-Schritte-System kannst du auf Profi-Niveau an der Intonation deines Orchesters arbeiten und bekommst bei Wertungsspielen und Konzerten die Anerkennung für deine Arbeit, die du verdienst.

Die "Taschenkarte für die Intonationskorrektur" im Überblick

  • Die Taschenkarte umfasst sechs Seiten und wird in einem handlichen Din-A4-Format ausgeliefert, das in jede Partitur passt.
  • Durch die übersichtliche tabellarische Darstellung der kritischen Töne aller Blasinstrumente im Blasorchester findest du innerhalb kürzester Zeit den Korrekturgriff den du suchst.
  • Jede Taschenkarte wird von Hand laminiert, so dass sie widerstandsfähig ist und du sie über viele Jahr verwenden kannst.
  • Neben den kritischen Tönen sind auch die Tonumfänge aller Blasinstrumente markiert. Außerdem sind auch die Randbereiche visualisiert, in denen sich oftmals das Ansprache- und Intonationsverhalten ändert.
  • Die Taschenkarte enthält nicht nur die transponierte Notation, sondern auch die entsprechende klingende Notation. Die Taschenkarte ist damit auch ein wertvolles Hilfsmittel, wenn du etwas schnell transponieren möchtest.

Der Onlinekurs "Intonationsarbeit im Blasorchester" auf einen Blick

1 | Einführung

1 Video mit einer Gesamtspielzeit von 6 Minuten.

2 | Basiswissen für die Intonationsarbeit

  • Die Naturtonreihe und ihre Bedeutung für die Praxis
  • Stimmungssysteme
  • Die Intonation von Akkorden
  • Die Prioritätenreihenfolge bei Intervallen

4 Videos mit einer Gesamtspielzeit von 26 Minuten.

3 | 5 äußere Einflussfaktoren auf die Intonation

  • Auswirkung der Dynamik auf die Intonation
  • Auswirkung der Temperatur auf die Intonation
  • Chorische Besetzung und die Folgen für die Intonation
  • Instrumentation und Satz eines Akkords
  • Das Vibrato und seine Auswirkung auf die Intonation

5 Videos mit einer Gesamtspielzeit von 28 Minuten.

4 | Wichtige Zusammenhänge

  • Zeit und Intonation
  • Lage des Tones und Intensität der Intonationsarbeit
  • Länge der Luftsäule und Stabilität der Tonhöhe
  • Der Zusammenhang zwischen Mensur und Intonation
  • Die Auswirkung des Ansatzes auf die Intonation

5 Videos mit einer Gesamtspielzeit von 20 Minuten.

5 | Häufig gestellte Fragen

  • Warum ist es nicht sinnvoll das Orchester nach der Tuba einzustimmen?
  • Warum bringt es nichts im Tutti einzustimmen?
  • Wie stimme ich das Orchester ein?
  • Muss man beim Einstimmen "schön" spielen?
  • Wie lange soll ein Ton beim Stimmen gespielt werden?
  • Wie erkenne ich Intonationsabweichungen?
  • Wie erarbeitest du konkret die Intonation in einem Akkord?

7 Videos mit einer Gesamtspielzeit von 22 Minuten.

6 | Standardsituationen der Intonationsarbeit

  • Das "Warum": 5 Gründe für eine schlechte Intonation
  • Das "Was": Die 6 Standardsituationen der Intonationsarbeit
  • Das "Wie": In 3 Schritten zu einer besseren Intonation

3 Videos mit einer Gesamtspielzeit von 22 Minuten.

7 | Abschließende Gedanken zum Thema

1 Video mit einer Gesamtspielzeit von 6 Minuten.

1 | Grundgedanken zur Intonationsarbeit

1 Video mit einer Gesamtspielzeit von 6 Minuten.

2 | Basiswissen für die Intonationsarbeit

  • Die Naturtonreihe und ihre Bedeutung für die Praxis
  • Stimmungssysteme
  • Die Intonation von Akkorden
  • Die Prioritätenreihenfolge bei Intervallen

4 Videos mit einer Gesamtspielzeit von 26 Minuten.

3 | 5 äußere Einflussfaktoren auf die Intonation

  • Auswirkung der Dynamik auf die Intonation
  • Auswirkung der Temperatur auf die Intonation
  • Chorische Besetzung und die Folgen für die Intonation
  • Instrumentation und Satz eines Akkords
  • Das Vibrato und seine Auswirkung auf die Intonation

5 Videos mit einer Gesamtspielzeit von 28 Minuten.

4 | Wichtige Zusammenhänge

  • Zeit und Intonation
  • Lage des Tones und Intensität der Intonationsarbeit
  • Länge der Luftsäule und Stabilität der Tonhöhe
  • Der Zusammenhang zwischen Mensur und Intonation
  • Die Auswirkung des Ansatzes auf die Intonation

5 Videos mit einer Gesamtspielzeit von 20 Minuten.

5 | Häufig gestellte Fragen

  • Warum ist es nicht sinnvoll das Orchester nach der Tuba einzustimmen?
  • Warum bringt es nichts im Tutti einzustimmen?
  • Wie stimme ich das Orchester ein?
  • Muss man beim Einstimmen "schön" spielen?
  • Wie lange soll ein Ton beim Stimmen gespielt werden?
  • Wie erkenne ich Intonationsabweichungen?
  • Wie erarbeitest du konkret die Intonation in einem Akkord?

7 Videos mit einer Gesamtspielzeit von 22 Minuten.

6 | Standardsituationen der Intonationsarbeit

  • Das "Warum": 5 Gründe für eine schlechte Intonation
  • Das "Was": Die 6 Standardsituationen der Intonationsarbeit
  • Das "Wie": In 3 Schritten zu einer besseren Intonation

3 Videos mit einer Gesamtspielzeit von 22 Minuten.

7 | Abschließende Gedanken zum Thema

1 Video mit einer Gesamtspielzeit von 6 Minuten.

Das Factsheet zum Thema "Intonationsarbeit"

  • Übersichtliche Zusammenfassung der wichtigsten Fakten zum Thema "Intonationsarbeit im Blaorchester" auf drei Din-A4-Seiten.
  • 10 Einflussfaktoren auf die Intonation
  • Die 6 Standardsituationen der Intonationsarbeit auf einen Blick.
  • In 3 Schritten zu einer besseren Intonation.
  • 10 wichtige Zusammenhänge im Überblick (Klangfarbe und Intonation, Lage des Tones und Intonation, Intervalle und Intonation, Dynamik und Intonation, Lage eines Tones und Intonation, etc.)
  • Falsche Glaubensgrundsätze bei der Intonationsarbeit
  • 8 Tipps für die Intonationsarbeit mit deinem Orchester

Das sagen andere Dirigenten über die Taschenkarte

"Die Taschenkarte ist ein klares „must-have“ für eine erfolgreiche Orchesterentwicklung und damit für jeden Blasorchesterdirigenten. Mögliche Intonationsprobleme bereits bei der Analyse der Partitur zu erkennen und in die Probenarbeit einfließen zu lassen, hierfür ist die Taschenkarte ein unverzichtbarer Helfer. Die Taschenkarte unterstützt mich auch bei der Bewertung von Werken in Hinblick auf Spielbarkeit mit meinem Verein. Aus der Arbeit mit meinem Orchester ist die Taschenkarte nicht mehr wegzudenken."
Gerd Bart
Gerd Bart
Musikalischer Leiter Musikverein Bietingen
"Die Taschenkarte ist für mich ein wertvolles Hilfsmittel zur Vorbereitung meiner Proben. Sie stellt übersichtlich alle möglichen Intonationsprobleme aller Instrumente und deren Lösungsvorschläge dar. Somit kann ein möglicherweise auftretendes Problem bereits in der Probenvorbereitung zu Hause gelöst werden. Danke Manuel, für diese tolle Zusammenstellung!"
Tobias Haueise
Tobias Haueise, BSc
Dirigent Stadtkapelle Steinheim
"Ich leite jedes Jahr zwischen 20 und 30 Satzproben. Gerade bei Satzproben mit Instrumenten die ich selber nicht spiele ist die Taschenkarte einfach ein super Hilfsmittel. Wenn ich die Probe vorbereite kann ich zu Hause schauen, welche Töne höchstwahrscheinlich nicht stimmen und kann dann gleich die Lösung eintragen. Standardsituation suchen, Standardsituation analysieren, Lösungen eintragen und proben. Das funktioniert in der Praxis wirklich super. Und den Musikern gefällt es!"
Martin Sommer
Martin Sommer, MSc
C3-Absolvent
"Für mich ist die Taschenkarte von Manuel ein optimales Arbeitsmittel. Ich kann mit ihr meinen Musikern sehr schnell und präzise eine Hilfestellung bei Intonationsproblem (z. B. „kranke Töne“) geben. Für mich selber ist die Taschenkarten ein gutes Medium um in der Instrumentenkunde fit zu werden."
Erhard Schneider
Erhard Schneider
Dirigent Musikkapelle Lachen
"Die Taschenkarte ist ein klares „must-have“ für eine erfolgreiche Orchesterentwicklung und damit für jeden Blasorchesterdirigenten. Mögliche Intonationsprobleme bereits bei der Analyse der Partitur zu erkennen und in die Probenarbeit einfließen zu lassen, hierfür ist die Taschenkarte ein unverzichtbarer Helfer. Die Taschenkarte unterstützt mich auch bei der Bewertung von Werken in Hinblick auf Spielbarkeit mit meinem Verein. Aus der Arbeit mit meinem Orchester ist die Taschenkarte nicht mehr wegzudenken."
Gerd Bart
Gerd Bart
Musikalischer Leiter Musikverein Bietingen
"Die Taschenkarte ist für mich ein wertvolles Hilfsmittel zur Vorbereitung meiner Proben. Sie stellt übersichtlich alle möglichen Intonationsprobleme aller Instrumente und deren Lösungsvorschläge dar. Somit kann ein möglicherweise auftretendes Problem bereits in der Probenvorbereitung zu Haue gelöst werden. Danke Manuel, für diese tolle Zusammenstellung!"
Tobias Haueise
Tobias Haueise
Dirigent Stadtkapelle Steinheim
"Ich leite jedes Jahr zwischen 20 und 30 Satzproben. Gerade bei Satzproben mit Instrumenten die ich selber nicht spiele ist die Taschenkarte einfach ein super Hilfsmittel. Wenn ich die Probe vorbereite kann ich zu Hause schauen, welche Töne höchstwahrscheinlich nicht stimmen und kann dann gleich die Lösung eintragen. Standardsituation suchen, Standardsituation analysieren, Lösungen eintragen und proben. Das funktioniert in der Praxis wirklich super. Und den Musikern gefällt es!"
Martin Sommer
Martin Sommer, MSc
C3-Absolvent
"Für mich ist die Taschenkarte von Manuel ein optimales Arbeitsmittel. Ich kann mit ihr meinen Musikern sehr schnell und präzise eine Hilfestellung bei Intonationsproblem (z. B. „kranke Töne“) geben. Für mich selber ist die Taschenkarten ein gutes Medium um in der Instrumentenkunde fit zu werden."
Erhard Schneider
Erhard Schneider
Dirigent Musikkapelle Lachen

Deine Fragen & meine Antworten

Ja. Viele meiner Schüler dirigieren Orchester im Bereich der Mittel- und Oberstufe und arbeiten sehr erfolgreich mit meinem 3-Schritte-System und der Taschenkarte. Gerade mit einem Mittelstufenorchester kannst du mit dem 3-Schritte-Vorgehen, den Standardsituationen und der Taschenkarte sehr schnell große Fortschritte machen. Meiner Erfahrung nach fehlt in diesem Bereich häufig nur das benötigte Wissen. Wenn du das vermitteln kannst, geht es bei Intonationsarbeit zügig und nachhaltig voran.

Ich habe die Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein 2004 in der Oberstufe (Kategorie 4) übernommen und innerhalb von 10 Jahren in die Höchstklasse (Kategorie 6) geführt. Damit verbunden war eine äußerst intensive Intonationsarbeit. Glaub’ mir, ich habe in diesen Jahren jeden schlecht stimmenden Ton mindestens einmal gehört und mir eine Lösung erarbeiten müssen. Die Korrekturgriffe die ich in der Taschenkarte zusammengetragen habe, wurden vor der Veröffentlichung pro Instrument von zwei Profimusikern (Mindestabschluss Diplommusiker) unabhängig voneinander auf Richtigkeit überprüft.

Aber sicher. Ich liefere dir die Taschenkarten, das Factsheet und das Workbook ohne Aufpreis nach Deutschland, Österreich, die Schweiz, Südtirol und Liechtenstein. Wähle auf dem Bestellformular einfach dein Land aus und den Rest erledige dann ich.

Unmittelbar nach dem Kauf erhältst du von mir eine E-Mail, wie du innerhalb von 5 Minuten Zugang zum Onlinekurs bekommst.

Über Manuel Epli

Manuel Epli 1 (hochauflösend)

Manuel Epli wurde am 16. April 1983 in Ulm geboren und erhielt an der Musikschule Ulm Unterricht in Klarinette und Klavier. Er war langjähriges Mitglied der Jungen Bläserphilharmonie Ulm.

Er studierte Dirigieren am Vorarlberger Landeskonservatorium und an der Kunst- und Musikhochschule von Arnheim, Enschede und Zwolle und beendete dieses Studium mit dem Bachelor of Music. An der Musikuniversität Mozarteum Salzburg schloss Manuel Epli sein Dirigierstudium mit dem Master of Arts ab. Im Rahmen der Abschlussprüfung dirigierte er die renommierte Bläserphilharmonie des Mozarteums Salzburg.

Wertvolle Impulse erhielt Manuel Epli durch ein Privatstudium bei Prof. Pierre Kuijpers. Beim Blasorchesterwettbewerb „Internationales Musikfestival Prag 2009“ wurde er als bester Dirigent des Wettbewerbs ausgezeichnet.

Manuel Epli ist als gefragter Gastdirigent, Juror, Dozent und Referent unter anderem für den Allgäu-Schwäbischen Musikbund, Musikbund Ober- und Niederbayern, Nordbayerischen Musikbund, Bund Deutscher Blasmusikverbände, Salzburger Blasmusikverband, Tiroler Blasmusikverband, Burgenländischen Blasmusikverband, Schweizer Blasmusikverband, Aargauischen Blasmusikverband, Züricher Blasmusikverband, Schaffhausener Blasmusikverband, Solothurner Blasmusikverband und den Bernischen Kantonal-Musikverband tätig.

Die Weitergabe von Wissen ist Manuel Epli ein großes Anliegen. In den Fachzeitschriften „Clarino“ und „Eurowinds“ erscheinen regelmäßig Fachartikel von ihm, unter anderem zu den Themen „Wertungsspiel und Wettbewerbsvorbereitung“, „Sitzordnung im Blasorchester“, „Vereinsführung und -entwicklung“ und „Instrumentenkunde für die Praxis“. Im Herbst 2019 wird sein erstes Buch zum Thema „Blasorchesterleitung“ erscheinen.

Von 2004 bis 2019 war Manuel Epli der musikalische Leiter der Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein und führte das Orchester aus der Oberstufe (Kategorie 4) in die Extraklasse (Kategorie 6). Er erzielte dabei in alle Leistungsstufen hervorragende Ergebnisse, darunter 97 von 100 möglichen Punkten bei einem Wertungsspiel in der Extraklasse.

Beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2016 erspielte sich die Bläserphilharmonie unter seiner Leitung in der höchsten Wettbewerbskategorie B1 mit 24,6 von 25 möglichen Punkten das Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ und den 1. Platz in der Gesamtwertung.

Im August 2019 tritt Manuel Epli als Dozent für Dirigieren beim C3- und SAD-Kurs des Musikbundes Ober- und Niederbayern die Nachfolge von Dr. Leon Bly an.

An der Universität Ulm beendete Manuel Epli seine Studien in Mathematik, Informatik, Pädagogik und Psychologie mit der Wissenschaftlichen Staatsprüfung und dem 2. Staatsexamen. Er unterrichtet seit seiner Einstellung in den Schuldienst des Landes Baden-Württemberg als Studienrat an der Friedrich-List-Schule Ulm.

Manuel Epli 1 (hochauflösend)

Manuel Epli wurde am 16. April 1983 in Ulm geboren und erhielt an der Musikschule Ulm Unterricht in Klarinette und Klavier. Er war langjähriges Mitglied der Jungen Bläserphilharmonie Ulm.

Er studierte Dirigieren am Vorarlberger Landeskonservatorium und an der Kunst- und Musikhochschule von Arnheim, Enschede und Zwolle und beendete dieses Studium mit dem Bachelor of Music. An der Musikuniversität Mozarteum Salzburg schloss Manuel Epli sein Dirigierstudium mit dem Master of Arts ab. Im Rahmen der Abschlussprüfung dirigierte er die renommierte Bläserphilharmonie des Mozarteums Salzburg.

Wertvolle Impulse erhielt Manuel Epli durch ein Privatstudium bei Prof. Pierre Kuijpers. Beim Blasorchesterwettbewerb „Internationales Musikfestival Prag 2009“ wurde er als bester Dirigent des Wettbewerbs ausgezeichnet.

Manuel Epli ist als gefragter Gastdirigent, Juror, Dozent und Referent unter anderem für den Allgäu-Schwäbischen Musikbund, Musikbund Ober- und Niederbayern, Nordbayerischen Musikbund, Bund Deutscher Blasmusikverbände, Salzburger Blasmusikverband, Tiroler Blasmusikverband, Burgenländischen Blasmusikverband, Schweizer Blasmusikverband, Aargauischen Blasmusikverband, Züricher Blasmusikverband, Schaffhausener Blasmusikverband, Solothurner Blasmusikverband und den Bernischen Kantonal-Musikverband tätig.

Die Weitergabe von Wissen ist Manuel Epli ein großes Anliegen. In den Fachzeitschriften „Clarino“ und „Eurowinds“ erscheinen regelmäßig Fachartikel von ihm, unter anderem zu den Themen „Wertungsspiel und Wettbewerbsvorbereitung“, „Sitzordnung im Blasorchester“, „Vereinsführung und -entwicklung“ und „Instrumentenkunde für die Praxis“. Im Herbst 2019 wird sein erstes Buch zum Thema „Blasorchesterleitung“ erscheinen.

Von 2004 bis 2019 war Manuel Epli der musikalische Leiter der Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein und führte das Orchester aus der Oberstufe (Kategorie 4) in die Extraklasse (Kategorie 6). Er erzielte dabei in alle Leistungsstufen hervorragende Ergebnisse, darunter 97 von 100 möglichen Punkten bei einem Wertungsspiel in der Extraklasse.

Beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2016 erspielte sich die Bläserphilharmonie unter seiner Leitung in der höchsten Wettbewerbskategorie B1 mit 24,6 von 25 möglichen Punkten das Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ und den 1. Platz in der Gesamtwertung.

Im August 2019 tritt Manuel Epli als Dozent für Dirigieren beim C3- und SAD-Kurs des Musikbundes Ober- und Niederbayern die Nachfolge von Dr. Leon Bly an.

An der Universität Ulm beendete Manuel Epli seine Studien in Mathematik, Informatik, Pädagogik und Psychologie mit der Wissenschaftlichen Staatsprüfung und dem 2. Staatsexamen. Er unterrichtet seit seiner Einstellung in den Schuldienst des Landes Baden-Württemberg als Studienrat an der Friedrich-List-Schule Ulm.

 

Das sagen andere Dirigent über meine Arbeit​

Dein Weg zu einer besseren Intonation

1. Schritt

Du entscheidest dich dafür, dass du die Intonation in deinem Orchester verbessern möchtest und bestellst das Komplettpaket für die Intonationskorrektur.

2. Schritt

Du erhältst Zugang zum Onlinekurs Intonationsarbeit im Blasorchester. Außerdem beginne ich mit dem Druck deiner Taschenkarte, des Workbooks und des Factsheets.

3. Schritt

Du erhältst wenige Tage später deine Taschenkarte, das Factsheet und das Workbook per Post und kannst mit der Verbesserung der Intonation durchstarten.

1. Schritt

Du entscheidest dich dafür, dass du die Intonation in deinem Orchester verbessern möchtest und bestellst das Komplettpaket für die Intonationskorrektur.

2. Schritt

Du erhältst Zugang zum Onlinekurs Intonationsarbeit im Blasorchester. Außerdem beginne ich mit dem Druck deiner Taschenkarte, des Workbooks und des Factsheets.

3. Schritt

Du erhältst wenige Tage später deine Taschenkarte, das Factsheet und das Workbook per Post und kannst mit der Verbesserung der Intonation durchstarten.

Die Taschenkarte in Zahlen

0
Blasinstrumente
0
Transpositionsebenen
> 0
kritische Töne
> 0
verkaufte Taschenkarten