Masterclass | Probenmethodik & Orchesterschulung (Peter Laib)

Masterclass Probenmethodik & Orchesterschulung

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Dein roter Faden zu einer effizienten Probenarbeit und
hervorragenden Konzerten

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Durch über 20 Fachartikel ist Manuel Epli bekannt aus:
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Das lernst du in der Masterclass

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der Masterclass

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In der geschlossenen Facebook-Gruppe kannst…

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Was unterscheidet die Masterclass von anderen Fortbildungen?

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Deine Dozenten in der Masterclass

Manuel Epli 1 (hochauflösend)

Manuel Epli wurde am 16. April 1983 in Ulm geboren. Er studierte Dirigieren am Vorarlberger Landeskonservatorium und an der Kunst- und Musikhochschule von Arnheim, Enschede und Zwolle und beendete dieses Studium mit dem Bachelor of Music. An der Musikuniversität Mozarteum Salzburg schloss Manuel Epli sein Dirigierstudium mit dem Master of Arts ab. Im Rahmen der Abschlussprüfung dirigierte er die renommierte Bläserphilharmonie des Mozarteums Salzburg.

Wertvolle Impulse erhielt Manuel Epli durch ein Privatstudium bei Prof. Pierre Kuijpers. Beim Blasorchesterwettbewerb „Internationales Musikfestival Prag 2009“ wurde er als bester Dirigent des Wettbewerbs ausgezeichnet.

Manuel Epli ist als gefragter Gastdirigent, Juror, Dozent und Referent für den Bayerischen Musikrat, Allgäu-Schwäbischen Musikbund, Musikbund Ober- und Niederbayern, Nordbayerischen Musikbund, Bund Deutscher Blasmusikverbände, Vorarlberger Blasmusikverband, Tiroler Blasmusikverband, Salzburger Blasmusikverband, Burgenländischen Blasmusikverband, Schweizer Blasmusikverband, Aargauischen Blasmusikverband, Züricher Blasmusikverband, Schaffhausener Blasmusikverband, Solothurner Blasmusikverband und den Bernischen Kantonal-Musikverband tätig.

Die Weitergabe von Wissen ist Manuel Epli seit vielen Jahren ein großes Anliegen. In den Fachzeitschriften Brawoo, Clarino, Eurowinds und Blasmusik in Bayern erscheinen regelmäßig Fachartikel von ihm zu Themen wie Wertungsspiel- und Wettbewerbsvorbereitung, Sitzordnung im Blasorchester, Probenmethodik, Orchesterführung und Vereinsführung und -entwicklung.

Seine vielbeachtete Artikelserie Instrumentenkunde für die Praxis wird aktuell von Mitgliedern der Münchner Philharmonikern in Kooperation mit dem Bayerischen Blasmusikverband durch Erklärvideos ergänzt. Mit über 1.000 Mitgliedern unterhält Manuel Epli die größte Online-Lernplattform für Blasorchesterdirigenten im deutschsprachigen Raum.

Von 2004 bis 2019 war Manuel Epli der musikalische Leiter der Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein und führte das Orchester aus der Oberstufe (Kategorie 4) in die Extraklasse (Kategorie 6). Er erzielte dabei in alle Leistungsstufen hervorragende Ergebnisse, darunter 97 von 100 möglichen Punkten bei einem Wertungsspiel in der Extraklasse.

Beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2016 erspielte sich die Bläserphilharmonie unter seiner Leitung in der höchsten Wettbewerbskategorie B1 mit 24,6 von 25 möglichen Punkten das Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ und den 1. Platz in der Gesamtwertung. In der Geschichte des Wettbewerbs war er mit 33 Jahren der jüngste Dirigent, der den Wettbewerb bei der ersten Teilnahme gewinnen konnte.

Im August 2019 trat Manuel Epli beim C3- und SAD-Kurs des Musikbundes Ober- und Niederbayern die Nachfolge von Dr. Leon Bly als Dozent für Dirigieren an.

An der Universität Ulm beendete Manuel Epli seine Studien in Mathematik, Informatik, Pädagogik und Psychologie mit der Wissenschaftlichen Staatsprüfung und dem 2. Staatsexamen. Er unterrichtet seit seiner Einstellung in den Schuldienst des Landes Baden-Württemberg als Studienrat an der Friedrich-List-Schule Ulm.

Peter Laib wurde 1984 in Ulm geboren. Im Alter von 9 erhielt er zunächst Trompetenunterricht im örtlichen Musikverein Schnürpflingen und wechselte dann mit 13 Jahren zur Tuba. Ersten Tubaunterricht erhielt er von Eberhard Budziat und Erwin Rummel am Theater in Ulm. 2008 erspielte er sich einen Bundespreis bei Jugend Musiziert in der Kategorie Blechbläserquintett.

Nach seiner Berufsausbildung zum IT-Systemelektroniker studierte er von 2008 bis 2012 Basstuba bei Prof. Josef Steinböck und Thomas Walsh an der Hochschule für Musik und Theater München. Von 2012 bis 2013 erhielt er Unterricht bei Prof. Stefan Heimann und Stefan Ambrosius an der Musik­hoch­schule Stuttgart als Gaststudent. Außerdem bildete er sich durch Meisterkurse und Privatunterricht bei Tubisten wie z. B. Sergio Carolino, Anne Jelle Visser, Wilfried Brandstötter weiter.

Im Jahr 2010 war Peter Laib Mitglied im Bundes­jazz­orchester und trat von 2009 bis 2012 regelmäßig als Stipendiat bei Yehudi Menuhins „Live Music Now“ auf.

Seit 2009 ist Peter Laib Sousaphonist und Gründungsmitglied der Münchner Hip-Hop-Brassband „MOOP MAMA“. Seit 2010 gehört er zur Stammbesetzung von „Ernst Hutter & die Egerländer Musikanten – Das Original“ und musiziert seit 2013 mit „Die kleine Egerländer Besetzung – Das Original“.

Von 2018 bis 2022 studierte Peter Laib am Mentalcollege Bregenz und erlangte an der Universität Salzburg den Abschluss „Master of Science in Mentalcoaching“. Seither ist er als Mentalcoach in der Musikbranche tätig.

Bild Manuel Epli

Manuel Epli wurde am 16. April 1983 in Ulm geboren. Er studierte Dirigieren am Vorarlberger Landeskonservatorium und an der Kunst- und Musikhochschule von Arnheim, Enschede und Zwolle und beendete dieses Studium mit dem Bachelor of Music. An der Musikuniversität Mozarteum Salzburg schloss Manuel Epli sein Dirigierstudium mit dem Master of Arts ab. Im Rahmen der Abschlussprüfung dirigierte er die renommierte Bläserphilharmonie des Mozarteums Salzburg.

Wertvolle Impulse erhielt Manuel Epli durch ein Privatstudium bei Prof. Pierre Kuijpers. Beim Blasorchesterwettbewerb „Internationales Musikfestival Prag 2009“ wurde er als bester Dirigent des Wettbewerbs ausgezeichnet.

Manuel Epli ist als gefragter Gastdirigent, Juror, Dozent und Referent für den Bayerischen Musikrat, Allgäu-Schwäbischen Musikbund, Musikbund Ober- und Niederbayern, Nordbayerischen Musikbund, Bund Deutscher Blasmusikverbände, Vorarlberger Blasmusikverband, Tiroler Blasmusikverband, Salzburger Blasmusikverband, Burgenländischen Blasmusikverband, Schweizer Blasmusikverband, Aargauischen Blasmusikverband, Züricher Blasmusikverband, Schaffhausener Blasmusikverband, Solothurner Blasmusikverband und den Bernischen Kantonal-Musikverband tätig.

Die Weitergabe von Wissen ist Manuel Epli seit vielen Jahren ein großes Anliegen. In den Fachzeitschriften Brawoo, Clarino, Eurowinds und Blasmusik in Bayern erscheinen regelmäßig Fachartikel von ihm zu Themen wie Wertungsspiel- und Wettbewerbsvorbereitung, Sitzordnung im Blasorchester, Probenmethodik, Orchesterführung und Vereinsführung und -entwicklung.

Seine vielbeachtete Artikelserie Instrumentenkunde für die Praxis wird aktuell von Mitgliedern der Münchner Philharmonikern in Kooperation mit dem Bayerischen Blasmusikverband durch Erklärvideos ergänzt. Mit über 1.000 Mitgliedern unterhält Manuel Epli die größte Online-Lernplattform für Blasorchesterdirigenten im deutschsprachigen Raum.

Von 2004 bis 2019 war Manuel Epli der musikalische Leiter der Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein und führte das Orchester aus der Oberstufe (Kategorie 4) in die Extraklasse (Kategorie 6). Er erzielte dabei in alle Leistungsstufen hervorragende Ergebnisse, darunter 97 von 100 möglichen Punkten bei einem Wertungsspiel in der Extraklasse.

Beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2016 erspielte sich die Bläserphilharmonie unter seiner Leitung in der höchsten Wettbewerbskategorie B1 mit 24,6 von 25 möglichen Punkten das Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ und den 1. Platz in der Gesamtwertung. In der Geschichte des Wettbewerbs war er mit 33 Jahren der jüngste Dirigent, der den Wettbewerb bei der ersten Teilnahme gewinnen konnte.

Im August 2019 trat Manuel Epli beim C3- und SAD-Kurs des Musikbundes Ober- und Niederbayern die Nachfolge von Dr. Leon Bly als Dozent für Dirigieren an.

An der Universität Ulm beendete Manuel Epli seine Studien in Mathematik, Informatik, Pädagogik und Psychologie mit der Wissenschaftlichen Staatsprüfung und dem 2. Staatsexamen. Er unterrichtet seit seiner Einstellung in den Schuldienst des Landes Baden-Württemberg als Studienrat an der Friedrich-List-Schule Ulm.

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Nach seiner Berufsausbildung zum IT-Systemelektroniker studierte er von 2008 bis 2012 Basstuba bei Prof. Josef Steinböck und Thomas Walsh an der Hochschule für Musik und Theater München. Von 2012 bis 2013 erhielt er Unterricht bei Prof. Stefan Heimann und Stefan Ambrosius an der Musik­hoch­schule Stuttgart als Gaststudent. Außerdem bildete er sich durch Meisterkurse und Privatunterricht bei Tubisten wie z. B. Sergio Carolino, Anne Jelle Visser, Wilfried Brandstötter weiter.

Im Jahr 2010 war Peter Laib Mitglied im Bundes­jazz­orchester und trat von 2009 bis 2012 regelmäßig als Stipendiat bei Yehudi Menuhins „Live Music Now“ auf.

Seit 2009 ist Peter Laib Sousaphonist und Gründungsmitglied der Münchner Hip-Hop-Brassband „MOOP MAMA“. Seit 2010 gehört er zur Stammbesetzung von „Ernst Hutter & die Egerländer Musikanten – Das Original“ und musiziert seit 2013 mit „Die kleine Egerländer Besetzung – Das Original“.

Von 2018 bis 2022 studierte Peter Laib am Mentalcollege Bregenz und erlangte an der Universität Salzburg den Abschluss „Master of Science in Mentalcoaching“. Seither ist er als Mentalcoach in der Musikbranche tätig.

Manuel Epli 1 (hochauflösend)

Manuel Epli wurde am 16. April 1983 in Ulm geboren. Er studierte Dirigieren am Vorarlberger Landeskonservatorium und an der Kunst- und Musikhochschule von Arnheim, Enschede und Zwolle und beendete dieses Studium mit dem Bachelor of Music. An der Musikuniversität Mozarteum Salzburg schloss Manuel Epli sein Dirigierstudium mit dem Master of Arts ab. Im Rahmen der Abschlussprüfung dirigierte er die renommierte Bläserphilharmonie des Mozarteums Salzburg.

Wertvolle Impulse erhielt Manuel Epli durch ein Privatstudium bei Prof. Pierre Kuijpers. Beim Blasorchesterwettbewerb „Internationales Musikfestival Prag 2009“ wurde er als bester Dirigent des Wettbewerbs ausgezeichnet.

Manuel Epli ist als gefragter Gastdirigent, Juror, Dozent und Referent für den Bayerischen Musikrat, Allgäu-Schwäbischen Musikbund, Musikbund Ober- und Niederbayern, Nordbayerischen Musikbund, Bund Deutscher Blasmusikverbände, Vorarlberger Blasmusikverband, Tiroler Blasmusikverband, Salzburger Blasmusikverband, Burgenländischen Blasmusikverband, Schweizer Blasmusikverband, Aargauischen Blasmusikverband, Züricher Blasmusikverband, Schaffhausener Blasmusikverband, Solothurner Blasmusikverband und den Bernischen Kantonal-Musikverband tätig.

Die Weitergabe von Wissen ist Manuel Epli seit vielen Jahren ein großes Anliegen. In den Fachzeitschriften Brawoo, Clarino, Eurowinds und Blasmusik in Bayern erscheinen regelmäßig Fachartikel von ihm zu Themen wie Wertungsspiel- und Wettbewerbsvorbereitung, Sitzordnung im Blasorchester, Probenmethodik, Orchesterführung und Vereinsführung und -entwicklung.

Seine vielbeachtete Artikelserie Instrumentenkunde für die Praxis wird aktuell von Mitgliedern der Münchner Philharmonikern in Kooperation mit dem Bayerischen Blasmusikverband durch Erklärvideos ergänzt. Mit über 1.000 Mitgliedern unterhält Manuel Epli die größte Online-Lernplattform für Blasorchesterdirigenten im deutschsprachigen Raum.

Von 2004 bis 2019 war Manuel Epli der musikalische Leiter der Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein und führte das Orchester aus der Oberstufe (Kategorie 4) in die Extraklasse (Kategorie 6). Er erzielte dabei in alle Leistungsstufen hervorragende Ergebnisse, darunter 97 von 100 möglichen Punkten bei einem Wertungsspiel in der Extraklasse.

Beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2016 erspielte sich die Bläserphilharmonie unter seiner Leitung in der höchsten Wettbewerbskategorie B1 mit 24,6 von 25 möglichen Punkten das Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ und den 1. Platz in der Gesamtwertung. In der Geschichte des Wettbewerbs war er mit 33 Jahren der jüngste Dirigent, der den Wettbewerb bei der ersten Teilnahme gewinnen konnte.

Im August 2019 trat Manuel Epli beim C3- und SAD-Kurs des Musikbundes Ober- und Niederbayern die Nachfolge von Dr. Leon Bly als Dozent für Dirigieren an.

An der Universität Ulm beendete Manuel Epli seine Studien in Mathematik, Informatik, Pädagogik und Psychologie mit der Wissenschaftlichen Staatsprüfung und dem 2. Staatsexamen. Er unterrichtet seit seiner Einstellung in den Schuldienst des Landes Baden-Württemberg als Studienrat an der Friedrich-List-Schule Ulm.

Peter Laib wurde 1984 in Ulm geboren. Im Alter von 9 erhielt er zunächst Trompetenunterricht im örtlichen Musikverein Schnürpflingen und wechselte dann mit 13 Jahren zur Tuba. Ersten Tubaunterricht erhielt er von Eberhard Budziat und Erwin Rummel am Theater in Ulm. 2008 erspielte er sich einen Bundespreis bei Jugend Musiziert in der Kategorie Blechbläserquintett.

Nach seiner Berufsausbildung zum IT-Systemelektroniker studierte er von 2008 bis 2012 Basstuba bei Prof. Josef Steinböck und Thomas Walsh an der Hochschule für Musik und Theater München. Von 2012 bis 2013 erhielt er Unterricht bei Prof. Stefan Heimann und Stefan Ambrosius an der Musik­hoch­schule Stuttgart als Gaststudent. Außerdem bildete er sich durch Meisterkurse und Privatunterricht bei Tubisten wie z. B. Sergio Carolino, Anne Jelle Visser, Wilfried Brandstötter weiter.

Im Jahr 2010 war Peter Laib Mitglied im Bundes­jazz­orchester und trat von 2009 bis 2012 regelmäßig als Stipendiat bei Yehudi Menuhins „Live Music Now“ auf.

Seit 2009 ist Peter Laib Sousaphonist und Gründungsmitglied der Münchner Hip-Hop-Brassband „MOOP MAMA“. Seit 2010 gehört er zur Stammbesetzung von „Ernst Hutter & die Egerländer Musikanten – Das Original“ und musiziert seit 2013 mit „Die kleine Egerländer Besetzung – Das Original“.

Von 2018 bis 2022 studierte Peter Laib am Mentalcollege Bregenz und erlangte an der Universität Salzburg den Abschluss „Master of Science in Mentalcoaching“. Seither ist er als Mentalcoach in der Musikbranche tätig.

Unser gemeinsamer Weg zu deinem Erfolg

Vorher

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Der Zeitplan und die Unterrichtsinhalte

Das sagen andere Dirigentinnen und Dirigenten über die Fortbildungen

Stefan Zeller - FB - Urkunde

Unboxing-Video deines Unterrichtsmaterials

Deine Fragen und meine Antworten

Grundsätzlich ist es natürlich so, dass es am besten ist, wenn du immer live dabei bist. Klar ist aber auch, dass es sicher kaum jemand gibt, der von Oktober bis Dezember an jeder der 12 Live-Sessions immer Zeit hat… Aus diesem Grund werden die Unterrichtstermine aufgezeichnet, so dass du sie als Video zu einem späteren Zeitpunkt nachholen kannst.

Deine Investition für die 12 Live-Sessions à 1,5 Stunden, die Online-Trainings (> 25 Stunden), die 4 Workbooks mit über 250 Seiten und 687 Fragen zum Üben & Wiederholen liegt bei 495 Euro.

Ja, das geht. Wir können den Betrag in 3 Teilzahlung à 165 Euro aufteilen.

Das Masterclass ist ein All-Inclusive-Paket. In der Zeit von Oktober bis Dezember entstehen für dich keine weiteren Kosten.

Davon bin ich überzeugt. Du bekommst in der Masterclass praxiserprobtes Wissen, Arbeitstechniken und Strategien, die du direkt in der nächsten Probe anwenden kannst. Lies einfach mal die Teilnehmerstimmen auf der Website.

Bei meinen Fortbildungen sind immer auch Dirigenten von Mittel- und Oberstufenorchestern dabei. Sie haben den Vorgängerprogrammen der Masterclass alle eine 5-Sterne-Bewertung bei Google gegeben.

Bei meinen Fortbildungen sind immer auch Dirigenten von Mittel- und Oberstufenorchestern dabei. Sie haben den Vorgängerprogrammen der Masterclass alle eine 5-Sterne-Bewertung bei Google gegeben.

Ja. Wir brauchen ein bisschen Musiktheorie. Ohne die geht es nicht. Du musst aber kein Meister im Kontrapunkt sein, um an der Masterclass teilnehmen zu können. Die Bedeutung von Musiktheorie wird oft überschätzt und ist – abgesehen von Basics – kein erfolgskritischer Faktor bei der Leitung eines Blasorchesters.

Wie viele Teilnehmer meiner Fortbildungen, erinnere auch ich mich gerne an meinen B-Kurs zurück. Eine Rückmeldung, die ich von Teilnehmern allerdings immer wieder bekomme, ist: Der B-Kurs ist gut, aber oft zu theorie- und faktenlastig. Außerdem kommen viele wichtig Themen, die für die praktische Arbeit mit dem Orchester und Verein hochrelevant sind, zu kurz. Die Masterclass ist eine wertvolle Ergänzung des B-Kurses mit Wissen, Arbeitstechniken und Strategien „aus der Praxis und für die Praxis“.

Bei den Vorgängerprogrammen der Masterclass waren zahlreiche Berufsmusiker dabei. Von der ständigen Aushilfe im Tonhalle Orchester Zürich, über Lehrbeauftragte für Ensembleleitung an Musikhochschulen, bis hin zu Master-Absolventen der Musikuniversität Wien. Ich habe von allen am Ende das Feedback bekommen, dass sie in kurzer Zeit viel dazugelernt haben.

Ja und nein. Wir werden immer wieder interessante Stellen besprechen, so dass du Tipps und Tricks für heikle Stellen bekommst. Das Fach Schlagtechnik ist in der Masterclass aber nicht enthalten. Ich arbeite gerade aber an einem 3-jährigen Lehrgang für Blasorchesterleitung, in dem dann natürlich auch die Bereiche Schlagtechnik und Dirigieren enthalten sein werden.

Das liegt am speziellen Aufbau des Trainings und der Fokussierung auf praxisrelevante Inhalte. Wenn dich das im Detail interessiert, kann ich dir das in unserem Telefonat gerne genauer erklären.

Wir arbeiten in der Masterclass jede Woche eng zusammen. Mir ist wichtig, dass das für dich und mich passt und ich möchte, dass deine Erwartungen zu 100 % erfüllt werden. Darum möchte ich mit jedem Teilnehmer vor dem Start der Masterclass kurz sprechen.

Du kannst bei der Bewerbung einen Tag und eine Uhrzeit angeben, zu der du gut erreichbar bist. In 95 % der Fälle rufe ich dich zu diesem Zeitpunkt an, so dass du schnell eine Rückmeldung bekommst.

Grundsätzlich ist es natürlich so, dass es am besten ist, wenn du immer live dabei bist. Klar ist aber auch, dass es sicher kaum jemand gibt, der von Oktober bis Dezember an jeder der 12 Live-Sessions immer Zeit hat… Aus diesem Grund werden die Unterrichtstermine aufgezeichnet, so dass du sie als Video zu einem späteren Zeitpunkt nachholen kannst.

Deine Investition für die 12 Live-Sessions à 1,5 Stunden, die Online-Trainings (> 25 Stunden), die 4 Workbooks mit über 250 Seiten und 687 Fragen zum Üben & Wiederholen liegt bei 495 Euro.

Ja, das geht. Wir können den Betrag in 3 Teilzahlung à 165 Euro aufteilen.

Das Masterclass ist ein All-Inclusive-Paket. In der Zeit von Oktober bis Dezember entstehen für dich keine weiteren Kosten.

Davon bin ich überzeugt. Du bekommst in der Masterclass praxiserprobtes Wissen, Arbeitstechniken und Strategien, die du direkt in der nächsten Probe anwenden kannst. Lies einfach mal die Teilnehmerstimmen auf der Website.

Bei meinen Fortbildungen sind immer auch Dirigenten von Mittel- und Oberstufenorchestern dabei. Sie haben den Vorgängerprogrammen der Masterclass alle eine 5-Sterne-Bewertung bei Google gegeben.

Nein, eine Veröffentlichung der Inhalte der Masterclass als reine Onlinekurse ist nicht vorgesehen.

Ja. Wir brauchen ein bisschen Musiktheorie. Ohne die geht es nicht. Du musst aber kein Meister im Kontrapunkt sein, um an der Masterclass teilnehmen zu können. Die Bedeutung von Musiktheorie wird oft überschätzt und ist – abgesehen von Basics – kein erfolgskritischer Faktor bei der Leitung eines Blasorchesters.

Wie viele Teilnehmer meiner Fortbildungen, erinnere auch ich mich gerne an meinen B-Kurs zurück. Eine Rückmeldung, die ich von Teilnehmern allerdings immer wieder bekomme, ist: Der B-Kurs ist gut, aber oft zu theorie- und faktenlastig. Außerdem kommen viele wichtig Themen, die für die praktische Arbeit mit dem Orchester und Verein hochrelevant sind, zu kurz. Die Masterclass ist eine wertvolle Ergänzung des B-Kurses mit Wissen, Arbeitstechniken und Strategien „aus der Praxis und für die Praxis“.

Bei den Vorgängerprogrammen der Masterclass waren zahlreiche Berufsmusiker dabei. Von der ständigen Aushilfe im Tonhalle Orchester Zürich, über Lehrbeauftragte für Ensembleleitung an Musikhochschulen, bis hin zu Master-Absolventen der Musikuniversität Wien. Ich habe von allen am Ende das Feedback bekommen, dass sie in kurzer Zeit viel dazugelernt haben.

Ja und nein. Wir werden immer wieder interessante Stellen besprechen, so dass du Tipps und Tricks für heikle Stellen bekommst. Das Fach Schlagtechnik ist in der Masterclass aber nicht enthalten. Ich arbeite gerade aber an einem 3-jährigen Lehrgang für Blasorchesterleitung, in dem dann natürlich auch die Bereiche Schlagtechnik und Dirigieren enthalten sein werden.

Das liegt am speziellen Aufbau des Trainings und der Fokussierung auf praxisrelevante Inhalte. Wenn dich das im Detail interessiert, kann ich dir das in unserem Telefonat gerne genauer erklären.

Wir arbeiten in der Masterclass jede Woche eng zusammen. Mir ist wichtig, dass das für dich und mich passt und ich möchte, dass deine Erwartungen zu 100 % erfüllt werden. Darum möchte ich mit jedem Teilnehmer vor dem Start der Masterclass kurz sprechen.

Du kannst bei der Bewerbung einen Tag und eine Uhrzeit angeben, zu der du gut erreichbar bist. In 95 % der Fälle rufe ich dich zu diesem Zeitpunkt an, so dass du schnell eine Rückmeldung bekommst.

Grundsätzlich ist es natürlich so, dass es besser ist, wenn du immer live dabei bist. Klar ist aber auch, dass es sicher kaum jemand gibt, der von Januar bis September jedes Wochenende immer Zeit hat… Aus diesem Grund werden die Unterrichtstermine aufgezeichnet, so dass du sie als Video zu einem späteren Zeitpunkt nachholen kannst.

Du musst nicht Mitglied des MON sein. Es kann sich jeder interessierte Dirigent aus dem deutschsprachigen Raum bewerben.

Deine Investition für die 18 Unterrichtstermine à 1,5 Stunden, die Online-Trainings (> 35 Stunden), die 11 Workbooks mit über 500 Seiten, liegt bei 1.195 Euro. Als Bonus kommen dann noch die beiden 2-tägigen Seminare Vereinsführung & -entwicklung und Probenmethodik & Orchesterschulung dazu.

Ja, du bekommst von mir ein hochwertiges und von Hand unterschriebenes Zertifikat über deine Teilnahme und die vermittelten Unterrichtsinhalte.

Das 270-Days-Programm ist ein All-Inclusive-Paket. Es entstehen für dich keine weiteren Kosten (z. B. für die Workbooks, etc.). Das Einzige was nicht inbegriffen ist, sind die Anreise und die Übernachtungen bei den Seminaren. Die Verpflegung bei den Seminaren ist in deiner Investition für die 270-Days ebenfalls enthalten.

Davon bin ich überzeugt. Du bekommst in den 270-Days praxiserprobtes Wissen, Arbeitstechniken und Strategien, die du direkt in der nächsten Probe anwenden kannst. Lies einfach mal die Teilnehmerstimmen auf der Website.

Ja, aber sicher. Du bekommst im Laufe der 270-Days viel Input, Antworten und Tipps zu allen Themen rund um die „Big 5 der Blasmusik“ von mir.

Wir können gerne einen Zahlungsplan vereinbaren. Zum Beispiel 297 Euro jetzt und dann 100 Euro pro Monat bis Juli 2021. Sprich mich einfach in unserem Telefonat darauf an.

Bei den 90-Days und 180-Days waren zahlreiche Dirigenten von Mittel- und Oberstufenorchestern dabei. Sie haben den Vorgängerprogrammen der 270-Days alle eine 5-Sterne-Bewertung bei Google gegeben.

Betrachte es mal so: Bei einem professionellen Dirigierlehrer bezahlst du um die 100 Euro für eine Stunde. Bei den 270-Days bekommst du 20 Unterrichtstermine à 1,5 Stunden, ein Abschlusswochenende mit weiteren 15 Stunden reiner Lernzeit und über 20 Stunden in Form von Onlinekursen. Wenn du diese 65 Stunden „Face-to-Face“ mit einem Dirigierlehrer erarbeiten würdest, müsstest du wesentlich mehr investieren. Ich denke, dass 997 Euro ein fairer Preis für das 270-Days-Programm sind. 

Ja. Wir brauchen ein bisschen Musiktheorie. Ohne die geht es nicht. Du musst aber kein Meister im Kontrapunkt sein, um an den 270-Days teilnehmen zu können. Die Bedeutung von Musiktheorie wird oft überschätzt und ist – abgesehen von Basics – kein erfolgskritischer Faktor bei der Leitung eines Blasorchesters.

Nein, eine Veröffentlichung der Inhalte des 270-Days-Programms in Form von Onlinekursen ist nicht vorgesehen.

Du kannst bei den Unterrichts-Session über Zoom mit dem Handy, Tablet oder einem PC teilnehmen. Die Online-Akademie kannst du ebenfalls mit allen Endgeräten benutzen.

Das 270-Days-Programm ist eine Weiterentwicklung des 180-Days-Programms. Die Vermittlung der zusätzlichen Inhalte (z. B. Orchesterstellen, Anwendung von Probentechniken, Herausforderungen aus der Praxis, etc.) braucht einfach mehr Zeit. Darum habe ich mich für eine längere Laufzeit des Programms von 9 statt 6 Monaten entschieden.

Wie viele Teilnehmer aus der „1. Runde“ (90-Days-Programm) und der „2. Runde (180-Days-Programm) erinnere auch ich mich gerne an meinen B-Kurs zurück. Eine Rückmeldung, die ich von Teilnehmern allerdings immer wieder bekommen habe, war: Der B-Kurs ist gut, aber oft zu theorie- und faktenlastig. Außerdem kommen viele wichtig Themen, die für die praktische Arbeit mit dem Orchester und Verein hochrelevant sind, zu kurz. Die 270-Days sind eine wertvolle Ergänzung des B-Kurses mit Wissen, Arbeitstechniken und Strategien „aus der Praxis und für die Praxis“.

Das Buch ist bereits fertig. Ich werde es allerdings frühestens im Herbst 2021 veröffentlichen, da ich mich jetzt voll auf das 270-Days-Programm fokussieren möchte. Im Buch werde ich aber auch nur ein Bruchteil meines Wissens veröffentlichen können. Viele Dinge lassen sich in einem Buch einfach nicht so gut darstellen wie in Live-Sessions über Zoom, durch Onlinekurse oder mit Höraufgaben. In der Natur der Sache liegt auch, dass du über ein Buch keine Rückmeldung zu deinen persönlichen Herausforderungen bekommst und ich dich auch nicht bei deiner Arbeit begleiten kann. Wenn du Zugriff auf mein gesamtes Wissen haben möchtest und Teil einer starken Community von gleichgesinnten Dirigenten werden möchtest, ist mein Tipp, dass du dich auf einen Platz in den 270-Days bewirbst.

Bei den 90-Days und 180-Days waren zahlreiche Berufsmusiker dabei. Von der ständigen Aushilfe im Tonhalle Orchester Zürich, über Lehrbeauftragte für Ensembleleitung an Musikhochschulen, bis hin zu Master-Absolventen der Musikuniversität Wien. Ich habe von allen am Ende das Feedback bekommen, dass sie in kurzer Zeit viel dazugelernt haben.

Wir arbeiten im 270-Days-Programm jede Woche eng zusammen. Mir ist wichtig, dass das für dich und mich passt und ich möchte, dass deine Erwartungen zu 100 % erfüllt werden. Darum möchte ich mit jedem Teilnehmer vor dem Start der 270-Days sprechen.

Ja und nein. Wir werden immer wieder interessante Stellen besprechen, so dass du Tipps und Tricks für heikle Stellen bekommst. Das Fach Schlagtechnik ist im 270-Days-Programm aber nicht enthalten. Ich arbeite gerade aber an einem 3-jährigen Intensiv-Programm für die Bereiche Schlagtechnik und Dirigieren. Ich denke, dass ich das Programm im Sommer 2022 ausschreiben werde.

Nein, das geht nicht. Es wäre auch nicht sinnvoll. Ohne die Live-Unterrichtssessions und die Onlinekurse würden dir die Inhalte dazu fehlen.

Höchstwahrscheinlich nicht. Es kommen täglich neue Bewerbungen rein, so dass das 270-Days-Programm ausgebucht sein wird. Damit ist auch das Seminar im Sommer voll, so dass ich dort keine Plätze mehr öffentlich ausschreiben werde.

Das liegt am speziellen Aufbau des Trainings und der Fokussierung auf praxisrelevante Inhalte. Wenn dich das im Detail interessiert, kann ich dir das in unserem Telefonat gerne genauer erklären.

Nein, das ist nicht notwendig. Das 270-Days-Programm ist kein Aufbau-Programm des 90-Days- oder 180-Days-Programms.

Das kann ich dir im Moment nicht sagen. Stand heute plane ich keine Wiederholung. Nächstes Jahr im Herbst werde ich mich z. B. auf die Veröffentlichung meines neuen mehrjährigen Dirigierprogrammes fokussieren.

Nein, leider nicht. Ich weiß, dass nicht jeder Facebook mag. Die Teilnehmer des 90-Days-Programms haben den Austausch in der Gruppe aber sehr geschätzt. Mein Tipp ist: Mach dir einfach für die Zeit der 270-Days einen Account. Du kannst dich danach ja wieder ohne Probleme mit wenigen Klicks abmelden…

Du kannst bei der Bewerbung einen Tag und eine Uhrzeit angeben, zu der du gut erreichbar bist. In 95 % der Fälle rufe ich dich zu diesem Zeitpunkt an, so dass du schnell eine Rückmeldung bekommst.

So nimmst du an der Masterclass teil

1. Schritt

Du füllst auf dieser Seite das Bewerbungsformular aus.

2. Schritt

Wir führen ein kurzes Telefonat, in dem wir gemeinsam herausfinden, ob die Masterclass Probenmethodik & Orchesterschulung für dich passt.

3. Schritt

Nach deiner Zulassung erhältst du die ersten Aufgaben und Übungen und kannst sofort loslegen.

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