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effektive und praxisnahe Weiterbildung?

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Dirigieren macht Spaß, kann aber auch eine große Herausforderung sein. Es gibt wohl kaum ein Tätigkeit, bei der du über so viele verschieden Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügen musst, um erfolgreich arbeiten zu können. Einen Teilbereich zu beherrschen reicht nicht aus. Das „funktionierendes Ganze“ ergibt sich nur, wenn du alle Teilbereiche erfolgreich beherrschst.

Dirigieren macht Spaß, kann aber auch eine große Herausforderung sein. Es gibt wohl kaum ein Tätigkeit, bei der du über so viele verschieden Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügen musst, um erfolgreich arbeiten zu können. Einen Teilbereich zu beherrschen reicht nicht aus. Das „funktionierendes Ganze“ ergibt sich nur, wenn du alle Teilbereiche erfolgreich beherrschst.

Durch Über 15 Fachartikel Ist Manuel Epli Bekannt Aus:
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Deine Vorteile auf einen Blick

Individuelle Betreuung

Du bekommst Antworten auf deine Fragen und bist nicht „einer unter vielen“ in einem Dirigierkurs.

Du sparst Zeit

Durch meine langjährige Erfahrung kann ich dir eine Abkürzung zu deinem Erfolg als Dirigent aufzeigen.

Mit Zielen zum Erfolg

Wir erarbeiten gemeinsam deine Ziele als Dirigent und einen konkreten Plan für die Umsetzung.

Du gewinnst Selbstvertrauen

Durch meine bewährten Konzepte weißt du vor dem Orchester zu jedem Zeitpunkt was es zu tun gibt.

Keine graue Theorie

Du lernst ausschließliche Fertigkeiten und Fähigkeiten, die sich in der Praxis bewährt haben.

Disziplin und Kraft

Ich fordere von dir Disziplin ein und gebe dir Kraft für die Umsetzung deiner Projekte und Wünsche

Individuelle Betreuung​

Du bekommst Antworten auf deine Fragen und bist nicht „einer unter vielen“ in einem Dirigierkurs.

Du sparst Zeit

Durch meine langjährige Erfahrung kann ich dir eine Abkürzung zu deinem Erfolg als Dirigent aufzeigen.

Mit Zielen zum Erfolg​

Wir erarbeiten gemeinsam deine Ziele als Dirigent und einen konkreten Plan für die Umsetzung.

Du gewinnst Selbstvertrauen

Durch meine bewährten Konzepte weißt du vor dem Orchester zu jedem Zeitpunkt was es zu tun gibt.

Keine graue Theorie

Du lernst ausschließliche Fertigkeiten und Fähigkeiten, die sich in der Praxis bewährt haben.

Disziplin und Kraft

Ich fordere von dir Disziplin ein und gebe dir Kraft für die Umsetzung deiner Projekte und Wünsche

Überblick über bisher gestellte Fragen

Positionierung

  • Wie verbessere ich meine Schlagtechnik, so dass das Orchester sofort versteht was ich möchte?
  • Ich dirigiere ein sehr großes Blasorchester. Wie gehe ich mit der enormen Klangmasse um?
  • Wie bereite ich eine Partitur professionell vor? Wie bereite ich eine Partitur aus dem Blickwinkel der Orchesterentwicklung vor? Wie erkenne ich Probleme und Fehlerquellen im Vorfeld?
  • Wie entwickle ich meine persönliche Klangvorstellung vom Orchester und den einzelnen Sätzen und Registern?

Probenmethodik

  • Wie strukturiere ich meine Probe am besten?
  • Welche Einstudierungstechniken gibt es? Was ist die effizienteste davon?
  • Ich verliere mich in einer Probe gerne im Detail. Wie behalte ich den Überblick?
  • Wie lerne ich einer priorisierten Liste für musikalische Korrekturanweisungen zu denken?
  • Meine Musiker wollen Üben. Welche Übetechniken können Sie zu Hause anwenden?
  • Wie studiere ich technisch anspruchsvolle Passagen schnell ein?

Orchesterführung

  • Bei meinem Orchester beginnt keine Probe pünktlich. Was kann ich dagegen tun?
  • Mein Orchester ist ziemlich unruhig in der Probe. Wie schaffe ich es, dass mir die Musiker zuhören?
  • In meinem Orchester sind viele Musiker älter als ich. Wie verschaffe ich mir den Respekt dieser älteren Musiker?
  • Mein Orchester übt zu wenig. Wie schaffe ich es, dass die Musiker sich zu Hause besser auf die Probe vorbereiten?

Positionierung

  • Wie verbessere ich meine Schlagtechnik, so dass das Orchester sofort versteht was ich möchte?
  • Ich dirigiere ein sehr großes Blasorchester. Wie gehe ich mit der enormen Klangmasse um?
  • Wie bereite ich eine Partitur professionell vor? Wie bereite ich eine Partitur aus dem Blickwinkel der Orchesterentwicklung vor? Wie erkenne ich Probleme und Fehlerquellen im Vorfeld?
  • Wie entwickle ich meine persönliche Klangvorstellung vom Orchester und den einzelnen Sätzen und Registern?

Probenmethodik

  • Wie strukturiere ich meine Probe am besten?
  • Welche Einstudierungstechniken gibt es? Was ist die effizienteste davon?
  • Ich verliere mich in einer Probe gerne im Detail. Wie behalte ich den Überblick?
  • Wie lerne ich einer priorisierten Liste für musikalische Korrekturanweisungen zu denken?
  • Meine Musiker wollen Üben. Welche Übetechniken können Sie zu Hause anwenden?
  • Wie studiere ich technisch anspruchsvolle Passagen schnell ein?

Orchesterführung

  • Bei meinem Orchester beginnt keine Probe pünktlich. Was kann ich dagegen tun?
  • Mein Orchester ist ziemlich unruhig in der Probe. Wie schaffe ich es, dass mir die Musiker zuhören?
  • In meinem Orchester sind viele Musiker älter als ich. Wie verschaffe ich mir den Respekt dieser älteren Musiker?
  • Mein Orchester übt zu wenig. Wie schaffe ich es, dass die Musiker sich zu Hause besser auf die Probe vorbereiten?

Orchesterschulung

  • Ganz allgemein: Wie schaffe ich es, dass mein Orchester "besser" wird?
  • Wie stimme ich mein Orchester ein? Wie verbessere ich die Intonation in meinem Orchester?
  • Mein Orchester hat Schwierigkeiten damit die unterschiedlichen Artikulationen korrekt umzusetzen. Gibt es ein methodisches Vorgehen zum Lehren von Artikulation?
  • Wie erreiche ich einen schönen Orchesterklang? Gibt es eine Regel hierfür?
  • Wie entwickle ich meine persönliche Klangvorstellung vom Orchester und den einzelnen Sätzen und Registern?

Instrumentation

  • Ich habe den Eindruck, dass die Instrumentation eines Werkes für mein Orchester nicht ideal ist. Wie kann ich die Instrumentation anpassen? Darf ich das überhaupt tun?
  • Einzelne Musiker können Teile ihrer Stimme nicht spielen. Wie kann ich diese Stimmen künstlerisch vertretbar anpassen?
  • Wie teile ich meine neun Klarinetten auf die drei Stimmen auf? Gibt es ein Prinzip für die Stimmverteilung? Wenn ja, lässt sich dieses auch auf andere Instrumentengruppen übertragen?

Vereinsentwicklung

  • Wie plane ich eine Spielzeit mit einem oder mehreren Konzerten? Was sind die ersten und letzten Bausteine im Projektplan?
  • Was ist eine zeitgemäße Struktur für die Vorstandschaft?
  • Wie organisiere kann ich die Orchesterarbeit effizient organisieren?
  • Irgendwie gibt es bei uns im Verein sehr viele Aufgaben. Wie behalte ich da den Überblick?
  • Wie optimiere ich die Jugendarbeit in unserem Verein? Wie binde ich gute Lehrer an den Verein? Wie baue ich eine vereinseigene Musikschule auf?

Orchesterschulung

  • Ganz allgemein: Wie schaffe ich es, dass mein Orchester "besser" wird?
  • Wie stimme ich mein Orchester ein? Wie verbessere ich die Intonation in meinem Orchester?
  • Mein Orchester hat Schwierigkeiten damit die unterschiedlichen Artikulationen korrekt umzusetzen. Gibt es ein methodisches Vorgehen zum Lehren von Artikulation?
  • Wie erreiche ich einen schönen Orchesterklang? Gibt es eine Regel hierfür?
  • Wie entwickle ich meine persönliche Klangvorstellung vom Orchester und den einzelnen Sätzen und Registern?

Instrumentation

  • Ich habe den Eindruck, dass die Instrumentation eines Werkes für mein Orchester nicht ideal ist. Wie kann ich die Instrumentation anpassen? Darf ich das überhaupt tun?
  • Einzelne Musiker können Teile ihrer Stimme nicht spielen. Wie kann ich diese Stimmen künstlerisch vertretbar anpassen?
  • Wie teile ich meine neun Klarinetten auf die drei Stimmen auf? Gibt es ein Prinzip für die Stimmverteilung? Wenn ja, lässt sich dieses auch auf andere Instrumentengruppen übertragen?

Vereinsentwicklung

  • Wie plane ich eine Spielzeit mit einem oder mehreren Konzerten? Was sind die ersten und letzten Bausteine im Projektplan?
  • Was ist eine zeitgemäße Struktur für die Vorstandschaft?
  • Wie organisiere kann ich die Orchesterarbeit effizient organisieren?
  • Irgendwie gibt es bei uns im Verein sehr viele Aufgaben. Wie behalte ich da den Überblick?
  • Wie optimiere ich die Jugendarbeit in unserem Verein? Wie binde ich gute Lehrer an den Verein? Wie baue ich eine vereinseigene Musikschule auf?

Das sagen andere Dirigenten über mich und meine Arbeit

„Ich habe bei Manuel seit über vier Jahren privaten Dirigierunterricht. Manuel verfügt über ein unfassbar breites und praxisnahes Fachwissen, das er didaktisch gut aufbereitet an mich weitergibt. Der Unterricht ist klar strukturiert, was einen nie den Überblick verlieren lässt, aber gleichzeitig auch bewusstmacht, wie viel es noch zu lernen gibt. Ich konnte mit Hilfe von Manuel aus dem Unterricht ein großes Selbstvertrauen als Dirigent aufbauen und fühle mich für alle Bereiche des Dirigentendaseins gut gewappnet."
Lukas Lecheler
Lukas Lecheler
Absolvent B-Kurs
"Gerade für mich als jungen Dirigenten ist Manuel Epli mit seinen klar strukturierten und detailliert durchgedachten Konzepten eine große Hilfe. In der musikalischen und organisatorischen Entwicklung eines Blasorchesters profitiere ich ungemein von seinen Ratschlägen und seinen fundierten Erfahrungswerten, die er beim Aufbau seiner Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein gesammelt hat. Auf dem Weg zu einem erfolgreichen Blasorchester ist die Arbeit nach einem Konzept, das alle Bereiche des Vereins erfasst, unabdingbar – so wie es Manuel Epli eindrucksvoll bewiesen hat."
Marvin Stutz
Marvin Stutz
Master of Music
"Ich habe wirklich schon viele Dirigierkurse gemacht. Meistens wird guter Content präsentiert. An sich gibt es aber überall das gleiche Problem: Für die eigene Probleme bekommt man keine individuelle Lösung. Das ist beim Coaching bei Manuel anders. Ich gehe jedes Mal nicht nur mit einer Idee raus, wie es gehen könnte, sondern weiß genau, was ich als nächstes machen muss. So muss das sein!"
Martin Sommer
Absolvent C3-Kurs
„Bei der Vorbereitung auf unser Wertungsspiel in der Oberstufe bin ich auf den Artikel „Diese 10 Fehler kosten Sie das beste Prädikat im Wertungsspiel“ von Manuel gestoßen. Ich habe mit meinen Musikern den 10-Punkte-Plan durchgearbeitet und dieser hat immens zu unserem Erfolg beigetragen. Die Jury hat vor allem den Orchesterklang, die Bühnenpräsenz und die positive Ausstrahlung des Orchesters gelobt. Das Ergebnis: „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ und als bestes Orchester in der Konzertwertung abgeschnitten. Vielen Dank Manuel für deine Arbeit und die Impulse."
Nico Leikam
Nico Leikam
Diplom-Musikpädagoge
"Im Jahr 2011 habe ich das Orchester von Manuel, die Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein, kennen gelernt. Im Frühjahr 2017 war ich im Rahmen eines Meisterkurses für Blasorchesterdirigenten wieder in Blaustein zu Gast. Ich war bereits beim Einspielen sehr begeistert was ich vom Orchester gehört habe. Die klangliche und musikalische Entwicklung der Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein in den letzten Jahren ist wirklich herausragend. Manuel hat mit seinem Orchester eine hervorragende Arbeit geleistet. Ich würde mich freuen, das Orchester bald auf internationaler Bühne, bei einem Festival oder im Wettbewerb mit den besten Vereins- und Auswahlorchestern zu hören!"
Pierre Kuijpers (klein)
Major a. D. Pierre Kuijpers
Kommandeur und Musikdirektor der Königlichen Militärkapelle (a. D.)
„Über die Beiträge zur Instrumentenkunde in der Fachzeitschrift 'Eurowinds' bin ich das erste Mal auf Manuel Epli aufmerksam geworden. Nachdem wir uns im Rahmen einer Veranstaltung an der Universität Mozarteum Salzburg persönlich kennengelernt haben, ergab sich schnell die Gelegenheit für ein Fachgespräch. In kürzester Zeit hat mir Manuel einen umfangreichen Einblick in seine Arbeit als Dirigent gegeben. Innerhalb von nur einer Stunde bekam ich mehr fachlichen Input als es oft an einem ganzen Seminarwochenende der Fall ist. Manuel ist für mich eine beeindruckende Persönlichkeit – als Musiker und Mensch!"
Roman Gruber (klein)
Roman Gruber
Bezirkskapellmeister Lungauer Blasmusikverband
"Man sollte immer von den Besten lernen: Das Seminar Wertungsspielvorbereitung mit Manuel Epli war eine positive Überraschung. Mit derselben Hingabe, Engagement und Genauigkeit, mit der er sein Orchester leitet und Wertungsspiele durchführt, veranstaltete er auch dieses Seminar. Schon im Vorfeld wurde mittels Umfrage die Interessensschwerpunkte und Fragen der Teilnehmer abgeklärt werden, damit auch wirklich nichts fehlt. Am Seminartag erhielten wir Teilnehmer umfassende Informationen zum Wertungsspiel selbst, darunter auch seine Tipps und Erfahrungen als äußerst erfolgreicher Teilnehmer und international tätiger Juror. Da Manuels Fülle an Wissen und Erfahrungen selbstverständlich nicht an einem einzigen Tag vermittelt werden können und für einen guten und erfolgreichen Dirigenten und die eigene Orchesterentwicklung ohnehin zusätzliches Wissen und weitere Kompetenzen gehören, als in einem eintägigen Seminar „Wertungsspielvorbereitung“ zu vermitteln ist, war dieses Seminar für mich definitiv der Beginn einer weiteren Zusammenarbeit."
Matthias Hoppmann
Diplom-Musikpädagoge
„Ich habe bei Manuel seit über vier Jahren privaten Dirigierunterricht. Manuel verfügt über ein unfassbar breites und praxisnahes Fachwissen, das er didaktisch gut aufbereitet an mich weitergibt. Der Unterricht ist klar strukturiert, was einen nie den Überblick verlieren lässt, aber gleichzeitig auch bewusstmacht, wie viel es noch zu lernen gibt. Ich konnte mit Hilfe von Manuel aus dem Unterricht ein großes Selbstvertrauen als Dirigent aufbauen und fühle mich für alle Bereiche des Dirigentendaseins gut gewappnet."
Lukas Lecheler
Lukas Lecheler
Absolvent B-Kurs
"Ich habe wirklich schon viele Dirigierkurse gemacht. Meistens wird guter Content präsentiert. An sich gibt es aber überall das gleiche Problem: Für die eigene Probleme bekommt man keine individuelle Lösung. Das ist beim Coaching bei Manuel anders. Ich gehe jedes Mal nicht nur mit einer Idee raus, wie es gehen könnte, sondern weiß genau, was ich als nächstes machen muss. So muss das sein!"​
Martin Sommer, MSc
Absolvent C3-Kurs
„Über die Beiträge zur Instrumentenkunde in der Fachzeitschrift 'Eurowinds' bin ich das erste Mal auf Manuel Epli aufmerksam geworden. Nachdem wir uns im Rahmen einer Veranstaltung an der Universität Mozarteum Salzburg persönlich kennengelernt haben, ergab sich schnell die Gelegenheit für ein Fachgespräch. In kürzester Zeit hat mir Manuel einen umfangreichen Einblick in seine Arbeit als Dirigent gegeben. Innerhalb von nur einer Stunde bekam ich mehr fachlichen Input als es oft an einem ganzen Seminarwochenende der Fall ist. Manuel ist für mich eine beeindruckende Persönlichkeit – als Musiker und Mensch!"​
Roman Gruber (klein)
Roman Gruber
Bezirkskapellmeister Lungauer Blasmusikverband
"Gerade für mich als jungen Dirigenten ist Manuel Epli mit seinen klar strukturierten und detailliert durchgedachten Konzepten eine große Hilfe. In der musikalischen und organisatorischen Entwicklung eines Blasorchesters profitiere ich ungemein von seinen Ratschlägen und seinen fundierten Erfahrungswerten, die er beim Aufbau seiner Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein gesammelt hat. Auf dem Weg zu einem erfolgreichen Blasorchester ist die Arbeit nach einem Konzept, das alle Bereiche des Vereins erfasst, unabdingbar – so wie es Manuel Epli eindrucksvoll bewiesen hat."​
Marvin Stutz
Marvin Stutz
Master of Music

Organisation und Ablauf

1. Schritt

Klicke auf den Button und fülle das Bewerbungsformular aus.

2. Schritt

Wir sprechen in einem Telefontermin über deine Herausforderungen und ob ich dir dabei helfen kann.

3. Schritt

Wir erarbeiten gemeinsam ein Konzept für die Lösung deiner Herausforderungen.

1. Schritt

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2. Schritt

Wir sprechen in einem Telefontermin über deine Herausforderungen und ob ich dir dabei helfen kann.

3. Schritt

Wir erarbeiten gemeinsam ein Konzept für die Lösung deiner Herausforderungen.

Die Themen des 360°-Coaching auf einen Blick

Die persönliche Grundhaltung und Einstellung eines Dirigenten ist wahrscheinlich der Schlüssel zum Erfolg beim Leiten einer musizierenden Gruppe, in unserem Fall eines Orchesters. Neben einem authentischen Auftreten muss man als Dirigent vor allem in allen Belangen ein Vorbild sein. Alles was wir als Dirigent von unseren Musikern abverlangen, müssen wir auch aktiv vorleben. Eine gute Vorbereitung auf jede Probe ist selbstverständlich, genauso wie Pünktlichkeit, Disziplin und Respekt dem anderen gegenüber. Als Dirigent müssen wir dazu bereit sein, ständig Entscheidungen zu treffen und diese auch durchsetzen zu wollen.

Eine saubere, präzise und ästhetische Schlagtechnik, mit welcher der musikalische Kontext vollumfänglich abgebildet werden kann, ist das Ziel einer jeder Dirigentenausbildung. Auf höherem Niveau muss – bei aller anzustrebender künstlerischen Freiheit und schlagtechnischen Flexibilität – trotzdem ein Mindestmaß an schlagtechnischer Klarheit erhalten bleiben. Ein guter Dirigent besitzt die Fähigkeit dem Orchester schlagtechnisch helfen zu können und setzt diese Fähigkeit auch situativ ein. Das Business eines Dirigenten erfordert viele verschiedene Facetten. Eine einzelne Person alleine kann diese kaum in sich vereinen. Um diesem ansatzweise nachzukommen, ist eine gewisse schauspielerische Begabung notwendig.

Die Proben müssen langfristig geplant sein. Für jedes Projekt gibt es einen detaillierten Probenplan, der frühzeitig ans Orchester ausgegeben wird. In der Probe selbst befinden wir uns als Dirigenten in einer Art großen Unterrichtsstunde. Wir müssen alles lehren und erklären können, von einfachen Rhythmen, über die Ausführung der Artikulation, bis hin zur musikalischen Ausgestaltung von Phrasen. Wie bei jeder Arbeit in einer Großgruppe gilt auch hier: Es gilt Regeln aufzustellen und diese umzusetzen.

Fragen und Themen aus bisherigen Coachings:

  • Welche Einstudierungstechniken gibt es? Was ist die effizienteste davon?
  • Wie lerne ich einer priorisierten Liste für musikalische Korrekturanweisungen zu denken?
  • Wie bringe ich meinem Orchester die Ausgestaltung von Phrasen bei?
  • Ich verliere mich in einer Probe gerne im Detail. Wie behalte ich den Überblick?
  • Meine Musiker wollen üben. Gibt es Übetechniken, die sie zu Hause anwenden können?

Als Dirigenten müssen wir permanent den Leistungsstand und das Leistungsvermögen beurteilen. In jeder Probe müssen wir binnen Sekunden Fehler beurteilen und priorisieren. Die Fehlerursachen gilt es dann in angemessener Form an das Orchester zu kommunizieren und damit zu beheben. Dafür ist eine extrem gute Trennschärfe in der Wahrnehmung notwendig. Es gilt alle musikalischen Parameter – wir erinnern uns: Technik, Rhythmik und Zusammenspiel, Dynamik, Artikulation, Tempo und Agogik, Stimmung und Intonation, Satzbalance und Klangausgleich, Ton- und Klangqualität, musikalische Gestaltung und Stilistik, Interpretation und Gesamtdramaturgie – nahezu gleichzeitig zu erfassen.

Fragen und Themen aus bisherigen Coachings:

  • Wie kann ich die Leistung des Orchesters auf Mikro- wie Makroebene analysieren?
  • Wie kann ich die Trennschärfe in der Wahrnehmung verbessern? Kann diese gezielt trainiert werden?
  • Verfüge ich über die Fähigkeit, den Leistungsstand des Orchesters an dieses zurückzumelden? Wie motiviere ich einen einzelnen Musiker den Ist-Zustand in den Soll-Zustand zu ändern?
  • Was sind die Grundregeln der Kritikformulierung? In welchen Situationen weiche ich von diesen bewusst ab?

Ein Orchester in einer Probe effizient zu entwickeln ist die Königsdisziplin eines Dirigenten. Erfolgreiche Dirigenten verfügen über die Fähigkeit, binnen kürzester Zeit herausragende Resultate zu erzielen. Sie wissen an welchen Punkten sie ansetzen müssen, um eine massive Leistungsverbesserung zu erzielen. Die Kenntnis über diese Ansatzpunkte basiert oft auf Erfahrungswerte, die sich in jahrelanger Probenarbeit mit verschiedenen Orchestern herausgebildet hat. Einmal erfasst und zusammengetragen, sind diese Ansatzpunkte für die Orchesterentwicklung aber für jeden schnell erlernbar und umfassen alle Parameter der Probenarbeit: Technik, Rhythmik und Zusammenspiel, Dynamik, Artikulation, Tempo und Agogik, Stimmung und Intonation, Satzbalance und Klangausgleich, Ton- und Klangqualität, musikalische Gestaltung und Stilistik, Interpretation und Gesamtdramaturgie.

Gute Kenntnisse im Bereich der Instrumentenkunde sind die Basis für die Orchesterentwicklung und Voraussetzung für ein erfolgreiches Wirken als Dirigent. Während professionelle Orchester viele handwerklichen Fehler selbst korrigieren können und man sich in der Probe auf die künstlerischen Parameter beschränken kann, ist dies bei Amateurorchestern im Regelfall nicht möglich. Hier muss ein Dirigent die bläserischen Grundprinzipien und spezifischen Probleme aller Instrumente verinnerlicht haben, um den Musikern Hinweise zur effizienten Problemlösung geben zu können. Ab einem gewissen Niveau ist es notwendig die Kunst der Instrumentation zu erlernen. Kenntnisse in diesem Bereich sind für die Ausbildung einer ästhetischen Klangvorstellung essentiell.

Fragen und Themen aus bisherigen Coachings:

  • Ich habe den Eindruck, dass die Instrumentation eines Werkes für mein Orchester nicht ideal ist. Wie kann ich die Instrumentation anpassen? Darf ich das überhaupt tun?
  • Einzelne Musiker können Teile ihrer Stimme nicht spielen. Wie kann ich diese Stimmen künstlerisch vertretbar anpassen?
  • Wie teile ich meine neun Klarinetten auf die drei Stimmen auf? Gibt es ein Prinzip für die Stimmverteilung? Wenn ja, lässt sich dieses auch auf andere Instrumentengruppen übertragen?
  • Vorbereitung einer Partitur aus der Sicht der Instrumentenkunde und dem Fokus auf die Orchesterentwicklung.
  • Systematischer Instrumentationsunterricht

Während in den Anfangsjahren der Blasorchesterentwicklung zu wenig geeignete Literatur zur Verfügung gestanden ist, gibt es heute ein riesiges Verlagsangebot, in dem es zunehmend schwer fällt den Überblick zu behalten. Unsere Herausforderung als Dirigent besteht darin, aus diesem Angebot qualitätsvolle Literatur auszuwählen, mit der das Orchester einerseits entwickelt werden kann. Andererseits muss das Orchester aber auch einen Zugang zu diesen Werken haben – oder zumindest erlangen können. Eine ansprechende Programmgestaltung ist natürlich auch der Ausgangspunkt für ein erfolgreiches Konzert. Wir spielen für das Publikum. Musik ist kein Selbstzweck, die Aufführung muss auch das Publikum begeistern.

Die Vorbereitung auf ein Wertungsspiel oder einen Wettbewerb gehört sicher nicht zum Tagesgeschäft eines jeden Dirigenten. Dennoch ist gerade die erfolgreiche Teilnahme an einem Wertungsspiel oder Wettbewerb für die musikalische Weiterentwicklung des Orchesters von großer Wichtigkeit. Die Vorbereitung auf ein solches Event beginnt oftmals schon sehr lange im Vorfeld. Vielfach entscheidet sich bereits Monate – wenn nicht sogar Jahre – davor, ob ein Orchester beim Wertungsspiel oder Wettbewerb erfolgreich sein wird.

Die Beherrschung der musikalischen Fachsprache ist eine Voraussetzung für die Arbeit als Dirigent mit einem Orchester. Die gängigsten Fachbegriffe müssen auswendig präsent sein. Eine solide Ausbildung in Musiktheorie, Tonsatz und Gehörbildung gehört – neben dem Beherrschen eines Orchesterinstruments – genauso zum Anforderungsprofil eines Blasorchesterdirigenten. Gleiches gilt für Grundkenntnisse auf dem Klavier, um harmonische Spannungsverläufe abbilden zu können. Wir müssen als Dirigent in der Lage sein, allen Fragen des Orchesters souverän begegnen zu können.

Um das zunehmend komplexer werdende Aufgabenspektrum eines Dirigenten bewältigen zu können, sind profunde Kenntnisse im Zeitmanagement und der Selbstorganisation nötig. In der heutigen Zeit sind sehr gute Kenntnisse im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung, darunter die Beherrschung eines Mail-Clients, Text- und Tabellenkalkulationstools und Notensatzprogrammes (z. B. Sibelius) notwendig. Ein großer Bereich nimmt natürlich auch die Gesprächsführung ein. Wir Dirigenten müssen – in Einzelgesprächen oder vor dem gesamten Orchester – die Gruppe vereinen und auf ein Ziel einschwören können. Wir müssen aber auch ein Bewusstsein und Verständnis für soziale Aspekte, wie etwa gruppendynamische Prozesse, haben.

Als Dirigent führen wir im Regelfall nicht nur das Orchester, sondern haben auch einen Anteil an der Führung der übergeordneten Organisationsstruktur – meistens ein Verein. Hier ist großes koordinatives Geschick gefordert, bei dem wir Dirigenten nie das große Ganze aus den Augen verlieren dürfen. Ein Dirigent muss Menschen in seinen Bann ziehen können, aber auch eine gewisse Fähigkeit haben zu polarisieren. Grundkenntnisse in der Personalführung und -entwicklung sind ebenso erforderlich wie ausgeprägte Fähigkeiten in der Kommunikation mit Menschen.

Die wenigsten Orchester haben eine operative und strategische Zielplanung. Beides ist viel Arbeit, aber zwingende Grundlage für eine strukturierte und zielgerichtete Entwicklung des Orchesters. Die Bereitschaft unkonventionelle Wege zu gehen – abseits des Blasorchester-Mainstreams – ist oftmals Voraussetzung für das Schaffen von Alleinstellungsmerkmalen. Marketing ist kein Selbstzweck, sondern dient nur der Umsetzung der erarbeiteten Werte, Visionen und der Mission. Oftmals wird dieser Schritt ausgelassen. Ohne diesen ersten Schritt macht Marketing aber keinen Sinn. Networking ist ein mitunter umstrittener Begriff. Dennoch stellt sich die Frage, wie ein Orchester Verbindungen nach außen pflegen kann und soll.

Die persönliche Grundhaltung und Einstellung eines Dirigenten ist wahrscheinlich der Schlüssel zum Erfolg beim Leiten einer musizierenden Gruppe, in unserem Fall eines Orchesters. Neben einem authentischen Auftreten muss man als Dirigent vor allem in allen Belangen ein Vorbild sein. Alles was wir als Dirigent von unseren Musikern abverlangen, müssen wir auch aktiv vorleben. Eine gute Vorbereitung auf jede Probe ist selbstverständlich, genauso wie Pünktlichkeit, Disziplin und Respekt dem anderen gegenüber. Als Dirigent müssen wir dazu bereit sein, ständig Entscheidungen zu treffen und diese auch durchsetzen zu wollen.

Eine saubere, präzise und ästhetische Schlagtechnik, mit welcher der musikalische Kontext vollumfänglich abgebildet werden kann, ist das Ziel einer jeder Dirigentenausbildung. Auf höherem Niveau muss – bei aller anzustrebender künstlerischen Freiheit und schlagtechnischen Flexibilität – trotzdem ein Mindestmaß an schlagtechnischer Klarheit erhalten bleiben. Ein guter Dirigent besitzt die Fähigkeit dem Orchester schlagtechnisch helfen zu können und setzt diese Fähigkeit auch situativ ein. Das Business eines Dirigenten erfordert viele verschiedene Facetten. Eine einzelne Person alleine kann diese kaum in sich vereinen. Um diesem ansatzweise nachzukommen, ist eine gewisse schauspielerische Begabung notwendig.

Die Proben müssen langfristig geplant sein. Für jedes Projekt gibt es einen detaillierten Probenplan, der frühzeitig ans Orchester ausgegeben wird. In der Probe selbst befinden wir uns als Dirigenten in einer Art großen Unterrichtsstunde. Wir müssen alles lehren und erklären können, von einfachen Rhythmen, über die Ausführung der Artikulation, bis hin zur musikalischen Ausgestaltung von Phrasen. Wie bei jeder Arbeit in einer Großgruppe gilt auch hier: Es gilt Regeln aufzustellen und diese umzusetzen.

Fragen und Themen aus bisherigen Coachings:

  • Welche Einstudierungstechniken gibt es? Was ist die effizienteste davon?
  • Wie lerne ich einer priorisierten Liste für musikalische Korrekturanweisungen zu denken?
  • Wie bringe ich meinem Orchester die Ausgestaltung von Phrasen bei?
  • Ich verliere mich in einer Probe gerne im Detail. Wie behalte ich den Überblick?
  • Meine Musiker wollen üben. Gibt es Übetechniken, die sie zu Hause anwenden können?

Als Dirigenten müssen wir permanent den Leistungsstand und das Leistungsvermögen beurteilen. In jeder Probe müssen wir binnen Sekunden Fehler beurteilen und priorisieren. Die Fehlerursachen gilt es dann in angemessener Form an das Orchester zu kommunizieren und damit zu beheben. Dafür ist eine extrem gute Trennschärfe in der Wahrnehmung notwendig. Es gilt alle musikalischen Parameter – wir erinnern uns: Technik, Rhythmik und Zusammenspiel, Dynamik, Artikulation, Tempo und Agogik, Stimmung und Intonation, Satzbalance und Klangausgleich, Ton- und Klangqualität, musikalische Gestaltung und Stilistik, Interpretation und Gesamtdramaturgie – nahezu gleichzeitig zu erfassen.

Fragen und Themen aus bisherigen Coachings:

  • Wie kann ich die Leistung des Orchesters auf Mikro- wie Makroebene analysieren?
  • Wie kann ich die Trennschärfe in der Wahrnehmung verbessern? Kann diese gezielt trainiert werden?
  • Verfüge ich über die Fähigkeit, den Leistungsstand des Orchesters an dieses zurückzumelden? Wie motiviere ich einen einzelnen Musiker den Ist-Zustand in den Soll-Zustand zu ändern?
  • Was sind die Grundregeln der Kritikformulierung? In welchen Situationen weiche ich von diesen bewusst ab?

Ein Orchester in einer Probe effizient zu entwickeln ist die Königsdisziplin eines Dirigenten. Erfolgreiche Dirigenten verfügen über die Fähigkeit, binnen kürzester Zeit herausragende Resultate zu erzielen. Sie wissen an welchen Punkten sie ansetzen müssen, um eine massive Leistungsverbesserung zu erzielen. Die Kenntnis über diese Ansatzpunkte basiert oft auf Erfahrungswerte, die sich in jahrelanger Probenarbeit mit verschiedenen Orchestern herausgebildet hat. Einmal erfasst und zusammengetragen, sind diese Ansatzpunkte für die Orchesterentwicklung aber für jeden schnell erlernbar und umfassen alle Parameter der Probenarbeit: Technik, Rhythmik und Zusammenspiel, Dynamik, Artikulation, Tempo und Agogik, Stimmung und Intonation, Satzbalance und Klangausgleich, Ton- und Klangqualität, musikalische Gestaltung und Stilistik, Interpretation und Gesamtdramaturgie.

Gute Kenntnisse im Bereich der Instrumentenkunde sind die Basis für die Orchesterentwicklung und Voraussetzung für ein erfolgreiches Wirken als Dirigent. Während professionelle Orchester viele handwerklichen Fehler selbst korrigieren können und man sich in der Probe auf die künstlerischen Parameter beschränken kann, ist dies bei Amateurorchestern im Regelfall nicht möglich. Hier muss ein Dirigent die bläserischen Grundprinzipien und spezifischen Probleme aller Instrumente verinnerlicht haben, um den Musikern Hinweise zur effizienten Problemlösung geben zu können. Ab einem gewissen Niveau ist es notwendig die Kunst der Instrumentation zu erlernen. Kenntnisse in diesem Bereich sind für die Ausbildung einer ästhetischen Klangvorstellung essentiell.

Fragen und Themen aus bisherigen Coachings:

  • Ich habe den Eindruck, dass die Instrumentation eines Werkes für mein Orchester nicht ideal ist. Wie kann ich die Instrumentation anpassen? Darf ich das überhaupt tun?
  • Einzelne Musiker können Teile ihrer Stimme nicht spielen. Wie kann ich diese Stimmen künstlerisch vertretbar anpassen?
  • Wie teile ich meine neun Klarinetten auf die drei Stimmen auf? Gibt es ein Prinzip für die Stimmverteilung? Wenn ja, lässt sich dieses auch auf andere Instrumentengruppen übertragen?
  • Vorbereitung einer Partitur aus der Sicht der Instrumentenkunde und dem Fokus auf die Orchesterentwicklung.
  • Systematischer Instrumentationsunterricht

Während in den Anfangsjahren der Blasorchesterentwicklung zu wenig geeignete Literatur zur Verfügung gestanden ist, gibt es heute ein riesiges Verlagsangebot, in dem es zunehmend schwer fällt den Überblick zu behalten. Unsere Herausforderung als Dirigent besteht darin, aus diesem Angebot qualitätsvolle Literatur auszuwählen, mit der das Orchester einerseits entwickelt werden kann. Andererseits muss das Orchester aber auch einen Zugang zu diesen Werken haben – oder zumindest erlangen können. Eine ansprechende Programmgestaltung ist natürlich auch der Ausgangspunkt für ein erfolgreiches Konzert. Wir spielen für das Publikum. Musik ist kein Selbstzweck, die Aufführung muss auch das Publikum begeistern.

Die Vorbereitung auf ein Wertungsspiel oder einen Wettbewerb gehört sicher nicht zum Tagesgeschäft eines jeden Dirigenten. Dennoch ist gerade die erfolgreiche Teilnahme an einem Wertungsspiel oder Wettbewerb für die musikalische Weiterentwicklung des Orchesters von großer Wichtigkeit. Die Vorbereitung auf ein solches Event beginnt oftmals schon sehr lange im Vorfeld. Vielfach entscheidet sich bereits Monate – wenn nicht sogar Jahre – davor, ob ein Orchester beim Wertungsspiel oder Wettbewerb erfolgreich sein wird.

Die Beherrschung der musikalischen Fachsprache ist eine Voraussetzung für die Arbeit als Dirigent mit einem Orchester. Die gängigsten Fachbegriffe müssen auswendig präsent sein. Eine solide Ausbildung in Musiktheorie, Tonsatz und Gehörbildung gehört – neben dem Beherrschen eines Orchesterinstruments – genauso zum Anforderungsprofil eines Blasorchesterdirigenten. Gleiches gilt für Grundkenntnisse auf dem Klavier, um harmonische Spannungsverläufe abbilden zu können. Wir müssen als Dirigent in der Lage sein, allen Fragen des Orchesters souverän begegnen zu können.

Um das zunehmend komplexer werdende Aufgabenspektrum eines Dirigenten bewältigen zu können, sind profunde Kenntnisse im Zeitmanagement und der Selbstorganisation nötig. In der heutigen Zeit sind sehr gute Kenntnisse im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung, darunter die Beherrschung eines Mail-Clients, Text- und Tabellenkalkulationstools und Notensatzprogrammes (z. B. Sibelius) notwendig. Ein großer Bereich nimmt natürlich auch die Gesprächsführung ein. Wir Dirigenten müssen – in Einzelgesprächen oder vor dem gesamten Orchester – die Gruppe vereinen und auf ein Ziel einschwören können. Wir müssen aber auch ein Bewusstsein und Verständnis für soziale Aspekte, wie etwa gruppendynamische Prozesse, haben.

Als Dirigent führen wir im Regelfall nicht nur das Orchester, sondern haben auch einen Anteil an der Führung der übergeordneten Organisationsstruktur – meistens ein Verein. Hier ist großes koordinatives Geschick gefordert, bei dem wir Dirigenten nie das große Ganze aus den Augen verlieren dürfen. Ein Dirigent muss Menschen in seinen Bann ziehen können, aber auch eine gewisse Fähigkeit haben zu polarisieren. Grundkenntnisse in der Personalführung und -entwicklung sind ebenso erforderlich wie ausgeprägte Fähigkeiten in der Kommunikation mit Menschen.

Die wenigsten Orchester haben eine operative und strategische Zielplanung. Beides ist viel Arbeit, aber zwingende Grundlage für eine strukturierte und zielgerichtete Entwicklung des Orchesters. Die Bereitschaft unkonventionelle Wege zu gehen – abseits des Blasorchester-Mainstreams – ist oftmals Voraussetzung für das Schaffen von Alleinstellungsmerkmalen. Marketing ist kein Selbstzweck, sondern dient nur der Umsetzung der erarbeiteten Werte, Visionen und der Mission. Oftmals wird dieser Schritt ausgelassen. Ohne diesen ersten Schritt macht Marketing aber keinen Sinn. Networking ist ein mitunter umstrittener Begriff. Dennoch stellt sich die Frage, wie ein Orchester Verbindungen nach außen pflegen kann und soll.

Mit diesen Verbänden durfte ich als Juror, Referent, Coach oder Gastdirigent zusammenarbeiten

ASM
MON
NBMB
AMV
Züricher BMV
Solothurner BMV
Salzburger BMV
BMV Tirol

Pressespiegel

Bläserphilharmonie glänzt mit zwei Formationen im vollen Scharff-Haus

"Die Musiker boten mit zeitgenössischen Werken Extraklasse – und der fulminante Solo-Klarinettist Sebastian Sommer wurde frenetisch gefeiert. [...] Den Blick nach Russland lenkte Eplis souveräne Stabführung in der melodieseligen Bearbeitung der Ouvertüre von Glinkas Märchenoper 'Ruslan & Ludmilla' und mit Johan de Meij." (Christa Kanand, Kulturspiegel Südwest Presse Ulm)

Bläserphilharmonie glänzt mit zwei Formationen im vollen Scharff-Haus​

"Dass sich die Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein gleichsam in die reiche Blasorchestertradition Ulms einfügt, bewies das Orchester bei seinem Konzert für die Aktion 100 000 und Ulmer helft in der Pauluskirche. Diese Tradition hat eine große Anzahl von Ensembles hervorgebracht, wobei die Gründung [...] des 1919 aus Militärkapellen hervorgegangenen Philharmonischen Orchesters historische Eckpunkte waren." (Günter Buhles, Kulturspiegel Südwest Presse Ulm)​

2017 FJK SWP (2)

Bläserphilharmonie Blaustein glänzt im Kornhaus

"Wenn die Bläserphilharmonie Blaustein unter Manuel Epli zum Frühjahrskonzert ins Kornhaus lädt, ist mit einem ausverkauften Haus zu rechnen. Bei den hervorragend musizierten drei Sätzen aus 'Hymn Of The Highlands' des Briten Philip Sparke sind das Saxophon-Trio im 2. Satz und die nimmermüden sieben Schlagzeuger hervorzuheben." (Gottfried Lothar, Kulturspiegel Südwest Presse Ulm)​

Bläserphilharmonie glänzt mit zwei Formationen im vollen Scharff-Haus

"Die Musiker boten mit zeitgenössischen Werken Extraklasse – und der fulminante Solo-Klarinettist Sebastian Sommer wurde frenetisch gefeiert. [...] Den Blick nach Russland lenkte Eplis souveräne Stabführung in der melodieseligen Bearbeitung der Ouvertüre von Glinkas Märchenoper 'Ruslan & Ludmilla' und mit Johan de Meij." (Christa Kanand, Kulturspiegel Südwest Presse Ulm)

Bläserphilharmonie glänzt mit zwei Formationen im vollen Scharff-Haus​

"Dass sich die Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein gleichsam in die reiche Blasorchestertradition Ulms einfügt, bewies das Orchester bei seinem Konzert für die Aktion 100 000 und Ulmer helft in der Pauluskirche. Diese Tradition hat eine große Anzahl von Ensembles hervorgebracht, wobei die Gründung [...] des 1919 aus Militärkapellen hervorgegangenen Philharmonischen Orchesters historische Eckpunkte waren." (Günter Buhles, Kulturspiegel Südwest Presse Ulm)​

2017 FJK SWP (2)

Bläserphilharmonie Blaustein glänzt im Kornhaus

"Wenn die Bläserphilharmonie Blaustein unter Manuel Epli zum Frühjahrskonzert ins Kornhaus lädt, ist mit einem ausverkauften Haus zu rechnen. Bei den hervorragend musizierten drei Sätzen aus 'Hymn Of The Highlands' des Briten Philip Sparke sind das Saxophon-Trio im 2. Satz und die nimmermüden sieben Schlagzeuger hervorzuheben." (Gottfried Lothar, Kulturspiegel Südwest Presse Ulm)​

Auszeichnungen

Urkunde DOW

Deutscher Orchesterwettbewerb 2016

1. Platz in der Kategorie B1 (Blasorchester Erwachsene) // 24,6 von 25 Punkten // Prädikat "mit hervorragendem Erfolg teilgenommen"

Urkunde Höchstklasse

Wertungsspiel des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes 2014

97 von 100 Punkten beim Wertungsspiel in der Höchstklasse (Kategorie 6) // Prädikat "mit ausgezeichnetem Erfolg teilgenommen"

Urkunde Höchststufe

Wertungsspiel des Allgäu-Schwäbischen-Musikbundes 2011

93 von 100 Punkten beim Wertungsspiel in der Höchststufe (Kategorie 5) // Prädikat "mit ausgezeichnetem Erfolg teilgenommen"​

Biographie

Manuel Epli 1

Manuel Epli wurde am 16. April 1983 in Ulm geboren und erhielt an der Musikschule Ulm Unterricht in Klarinette und Klavier. Er war langjähriges Mitglied der Jungen Bläserphilharmonie Ulm.

Er studierte Dirigieren am Vorarlberger Landeskonservatorium und an der Kunst- und Musikhochschule von Arnheim, Enschede und Zwolle und beendete dieses Studium mit dem Bachelor of Music. An der Musikuniversität Mozarteum Salzburg schloss Manuel Epli sein Dirigierstudium mit dem Master of Arts ab. Im Rahmen der Abschlussprüfung dirigierte er die renommierte Bläserphilharmonie des Mozarteums Salzburg.

Wertvolle Impulse erhielt Manuel Epli durch Meisterkurse bei Prof. Pierre Kuijpers, Andreas Spörri, Prof. Maurice Hamers, Ed de Boer und Johan de Meij. Beim Blasorchesterwettbewerb „Internationales Musikfestival Prag 2009“ wurde er als bester Dirigent des Wettbewerbs ausgezeichnet.

Manuel Epli ist als gefragter Juror, Referent und Coach unter anderem für den Allgäu-Schwäbischen Musikbund, Musikbund Ober- und Niederbayern, Nordbayerischen Musikbund, Bund Deutscher Blasmusikverbände, Salzburger Blasmusikverband, Tiroler Blasmusikverband, Aargauischen Blasmusikverband, Züricher Blasmusikverband, Solothurner Blasmusikverband, Schaffhausener Blasmusikverband und den Schweizer Blasmusikverband tätig.

Ihn verbindet eine enge Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift “Eurowinds – Bläsermusik in Europa” für die er aktuell eine Artikelserie zum Thema “Instrumentenkunde für die Praxis” verfasst. Im Moment entwickelt er eine Online-Akademie für die wichtigsten Inhalte rund um das Thema „Blasorchesterleitung“.

Seit 2004 ist Manuel Epli der musikalische Leiter der Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein. Beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2016 erspielte sich die Bläserphilharmonie unter seiner Leitung in der höchsten Wettbewerbskategorie B1 mit 24,6 von 25 möglichen Punkten das Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ und den 1. Platz.

An der Universität Ulm beendete Manuel Epli seine Studien in Mathematik, Informatik, Pädagogik und Psychologie mit der Wissenschaftlichen Staatsprüfung. Er unterrichtet seit seiner Einstellung in den Schuldienst des Landes Baden-Württemberg als Studienrat an der Friedrich-List-Schule Ulm.

Manuel Epli 1

Manuel Epli wurde am 16. April 1983 in Ulm geboren und erhielt an der Musikschule Ulm Unterricht in Klarinette und Klavier. Er war langjähriges Mitglied der Jungen Bläserphilharmonie Ulm.

Er studierte Dirigieren am Vorarlberger Landeskonservatorium und an der Kunst- und Musikhochschule von Arnheim, Enschede und Zwolle und beendete dieses Studium mit dem Bachelor of Music. An der Musikuniversität Mozarteum Salzburg schloss Manuel Epli sein Dirigierstudium mit dem Master of Arts ab. Im Rahmen der Abschlussprüfung dirigierte er die renommierte Bläserphilharmonie des Mozarteums Salzburg.

Wertvolle Impulse erhielt Manuel Epli durch Meisterkurse bei Prof. Pierre Kuijpers, Andreas Spörri, Prof. Maurice Hamers, Ed de Boer und Johan de Meij. Beim Blasorchesterwettbewerb „Internationales Musikfestival Prag 2009“ wurde er als bester Dirigent des Wettbewerbs ausgezeichnet.

Manuel Epli ist als gefragter Juror, Referent und Coach unter anderem für den Allgäu-Schwäbischen Musikbund, Musikbund Ober- und Niederbayern, Nordbayerischen Musikbund, Bund Deutscher Blasmusikverbände, Salzburger Blasmusikverband, Tiroler Blasmusikverband, Aargauischen Blasmusikverband, Züricher Blasmusikverband, Solothurner Blasmusikverband, Schaffhausener Blasmusikverband und den Schweizer Blasmusikverband tätig.

Ihn verbindet eine enge Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift “Eurowinds – Bläsermusik in Europa” für die er aktuell eine Artikelserie zum Thema “Instrumentenkunde für die Praxis” verfasst. Im Moment entwickelt er eine Online-Akademie für die wichtigsten Inhalte rund um das Thema „Blasorchesterleitung“.

Seit 2004 ist Manuel Epli der musikalische Leiter der Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein. Beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2016 erspielte sich die Bläserphilharmonie unter seiner Leitung in der höchsten Wettbewerbskategorie B1 mit 24,6 von 25 möglichen Punkten das Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ und den 1. Platz.

An der Universität Ulm beendete Manuel Epli seine Studien in Mathematik, Informatik, Pädagogik und Psychologie mit der Wissenschaftlichen Staatsprüfung. Er unterrichtet seit seiner Einstellung in den Schuldienst des Landes Baden-Württemberg als Studienrat an der Friedrich-List-Schule Ulm.

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