Meine Leistungen

Fortbildungsangebote für Blasmusikverbände

Literaturkunde und Programmgestaltung

Partiturvorbereitung

Literaturkunde und Programmgestaltung

Partiturvorbereitung

Instrumentenkunde

Orchesterentwicklung

Instrumentenkunde

Orchesterentwicklung

Probenmethodik und Orchesterführung

Wertungsspielvorbereitung

Probenmethodik & Orchesterführung

Wertungsspielvorbereitung

Anpassung von Instrumentationen

Vereinsentwicklung und -führung

Anpassung von Instrumentationen

Vereinsentwicklung & -führung

Literaturkunde und Programmgestaltung

Literaturkunde und Programmgestaltung

Literaturkunde & Programmgestaltung

Gustav Mahler wird das Zitat „gute Noten machen gute Orchester“ zugeschrieben. In der heutigen Zeit ist es aktueller denn je: Einige Musikverlage fluten den Markt regelmäßig mit neuen Kompositionen, deren Qualität – vorsichtig formuliert – durchwachsen ist.

Gustav Mahler wird das Zitat „gute Noten machen gute Orchester“ zugeschrieben. In der heutigen Zeit ist es aktueller denn je: Einige Musikverlage fluten den Markt regelmäßig mit neuen Kompositionen, deren Qualität – vorsichtig formuliert – durchwachsen ist.

Gustav Mahler wird das Zitat „gute Noten machen gute Orchester“ zugeschrieben. In der heutigen Zeit ist es aktueller denn je: Einige Musikverlage fluten den Markt regelmäßig mit neuen Kompositionen, deren Qualität – vorsichtig formuliert – durchwachsen ist.

Kurzbeschreibung

Im ersten Teil des Seminars beschäftigen wir uns mit zwei Kernfragen: Was ist gute Literatur? Wo finde ich gute Literatur für mein Orchester? Im zweiten Teil des Seminars geht es um die unterschiedlichen Perspektiven beim Blick auf ein Konzertprogramm und um die Gestaltung von praxistauglichen Programmen.

  • Der Prozess der Literatursuche
  • Die Arbeit mit Literatur- und Repertoireliste – eine Übersicht
  • Sinnvolle Verwendung der Angebote im Internet
  • Kriterien für gute Literatur (pädagogische Sicht)
  • Kriterien für gute Literatur (künstlerische Sicht)
  • Standardwerke für Blasorchester
  • Das Spannungsfeld eines Konzertprogrammes
  • Kriterien für ein gutes Konzertprogramm
  • Konzertdramaturgie – Der Spannungsbogen eines Konzerts
  • Konzerte mit einem Thema – Pro und Contra

Partiturvorbereitung

Partiturvorbereitung

Die Vorbereitung der Partitur ist die Basis für eine erfolgreiche Probenarbeit. Ohne eine grundsolide Erarbeitung des Werkes kommen wir als Dirigenten zu keiner Interpretation des Werkes und können dieses auch nicht ans Orchester vermitteln.

Die Vorbereitung der Partitur ist die Basis für eine erfolgreiche Probenarbeit. Ohne eine grundsolide Erarbeitung des Werkes kommen wir als Dirigenten zu keiner Interpretation des Werkes und können dieses auch nicht ans Orchester vermitteln.

Die Vorbereitung der Partitur ist die Basis für eine erfolgreiche Probenarbeit. Ohne eine grundsolide Erarbeitung des Werkes kommen wir als Dirigenten zu keiner Interpretation des Werkes und können dieses auch nicht ans Orchester vermitteln.

Kurzbeschreibung

Im Seminar vermittle ich den Teilnehmern wie sie sich effizient und professionell eine Partitur erarbeiten. Das Ziel ist, dass bei der ersten Probe die „Partitur im Kopf und nicht der Kopf in der Partitur ist“.

  • Das Anhören von Aufnahmen: Hilfe oder Fluch?
  • Die drei Vorbereitungsphasen des Partiturstudiums
  • Die Bedeutung von Hintergrundinformationen bei der Werkerarbeitung
  • Die vier Arbeitsphasen beim Einrichten der Partitur
  • Taktgruppenanalyse
  • Arbeit mit Farbcodes
  • Die musikalische Durchdringungstiefe der Partitur durch den Dirigenten
  • Man hört nur das, was man auch weiß
  • Instrumentenkunde – der Schlüssel zum Finden von Problemstellen
  • Lösungsfindung von Problemstellen bereits bei der Partiturvorbereitung
  • Anpassung und Optimierung der Instrumentation für die eigene Besetzung
  • Die fünf wichtigsten Orchesterautomatismen

Instrumentenkunde

Instrumentenkunde

Der Dirigent eines Amateurorchesters ist nicht nur der künstlerische Leiter des Orchesters. Er ist zeitgleich, auf eine gewisse Art, auch immer Instrumentallehrer. Die Fähigkeit das Orchester besser zu machen und zu entwickeln, hängt maßgeblich davon ab, dass wir als Dirigenten die Problembereiche eines jeden Instrumentes wissen und Lösungen dafür kennen.

Der Dirigent eines Amateurorchesters ist nicht nur der künstlerische Leiter des Orchesters. Er ist zeitgleich, auf eine gewisse Art, auch immer Instrumentallehrer. Die Fähigkeit das Orchester besser zu machen und zu entwickeln, hängt maßgeblich davon ab, dass wir als Dirigenten die Problembereiche eines jeden Instrumentes wissen und Lösungen dafür kennen.

Der Dirigent eines Amateurorchesters ist nicht nur der künstlerische Leiter des Orchesters. Er ist zeitgleich, auf eine gewisse Art, auch immer Instrumentallehrer. Die Fähigkeit das Orchester besser zu machen und zu entwickeln, hängt maßgeblich davon ab, dass wir als Dirigenten die Problembereiche eines jeden Instrumentes wissen und Lösungen dafür kennen.

Kurzbeschreibung

Diese Problembereiche und deren Lösung sind Bestandteil und Lernziel dieses Seminars. Die Vermittlung der Inhalte erfolgt an Partiturbeispielen.

  • Tonumfang und dynamisches Spektrum aller Instrumente im Blasorchester
  • Tipps und Tricks für die Transposition
  • Instrumentenkunde aller Blasorchesterinstrumente (Tonerzeugung und Griffsystem, Spielarten und -weisen, Intonationsverhalten und -korrektur, kritische Töne, klangliche Möglichkeiten, spezielle Besonderheiten der einzelnen Instrumente (z. B. Handsätze im Schlagzeugbereich)
  • Gedanken zur Jugendausbildung für die Instrumente im Blasorchester

Anmerkung

Wenn Sie wünschen, kann das Seminar so gestaltet werden, dass am Morgen eine theoretische Erarbeitung der Inhalte erfolgt und am Nachmittag einzelne Problemfelder und deren Lösungen vorgestellt werden.

Orchesterentwicklung

Orchesterentwicklung

Im Amateurbereich befindet sich fast jedes Orchester in einem musikalischen Entwicklungsprozess. Eine Kernaufgabe von uns Dirigenten ist es diesen Prozess zu begleiten, das vorhandene Potential zu erfassen und zu optimieren.

Im Amateurbereich befindet sich fast jedes Orchester in einem musikalischen Entwicklungsprozess. Eine Kernaufgabe von uns Dirigenten ist es diesen Prozess zu begleiten, das vorhandene Potential zu erfassen und zu optimieren.

Im Amateurbereich befindet sich fast jedes Orchester in einem musikalischen Entwicklungsprozess. Eine Kernaufgabe von uns Dirigenten ist es diesen Prozess zu begleiten, das vorhandene Potential zu erfassen und zu optimieren.

Kurzbeschreibung

Ich stelle den Teilnehmern im Seminar Methoden für die Leistungsanalyse und -optimierung vor. Zunächst beschäftigen wir uns im Seminar mit etwaigen Problemen in allen musikalischen Parametern. Danach zeige ich den Teilnehmern Ansatzpunkte für die Verbesserung des Orchesters in allen musikalischen Parametern auf.
  • Der vier-Schritte-Zyklus der Leistungsoptimierung
  • Stimmung und Intonation: Warum stimme ich das Orchester nicht nach der Tuba ein? // Horizontale und vertikale Intonation // Intonationsregeln für Intervalle // Das Intonationsverhalten der Orchesterinstrumente // Keine Angst vor dem schwarzen Mann – Einführung von Musiktheorie im Orchester
  • Ton- und Klangqualität: Die Gleichung des schönen Orchesterklanges // Die Bedeutung von Trillern für den Orchesterklang // Die Bedeutung der Artikulation für den Orchesterklang // Das Klangfarbenproblem im Blasorchester // Überlegungen zur Klangphilosophie für kleine Orchester
  • Technik: Die Bedeutung der Luftführung für technische Passagen // Das Prinzip der chorischen Atmung // Übetechniken für schwierige Passagen // Stimmverteilung im Orchester // Die Ausgestaltung von Fermaten
  • Rhythmik und Zusammenspiel: Warum der Fehler nicht im Moment entsteht, sondern meistens davor // Problemfeld Nr. 1: Triolen // Pause ist nicht gleich Pause // Rhythmische Struktur und ihre musikalische Bedeutung // Verbesserung von Nachschlagpassagen
  • Dynamik: Ausgestaltung von Crescendi // Pianokultur // Der Schneeballeffekt im Blasorchester //Die Grenzen der Dynamik // Problemfelder bei leisen und lauten Tönen
  • Artikulation: Warum staccato nicht gleich staccato ist // Die Ausgestaltung eines Fortepianos und Sforzatos // Regeln für die Artikulation // Onomatopoesie – die Vermittlung von Artikulation // Die Bedeutung der Sprache für die Artikulation
  • Satzbalance und Klangausgleich: Warum der Begriff der Klangpyramide schwierig ist // Die effiziente Korrektur der Balance // Schaffung einer Grundklangfarbe im Orchester // Transparenz für Motive // Die Klangvorstellung und ihre Bedeutung für die Balance
  • Tempo und Agogik: Der Toleranzbereich eines Tempos // Bestimmung des korrekten Tempos // Die acht verschiedenen Typen einer Fermate // Warum auch Pausen zur Musik gehören // Das Tempodreieck im Orchester
  • Phrasierung: Warum das Prinzip „zuerst das Handwerk, dann die Kunst“ falsch ist // Arsis und Thesis als Gestaltungsgrundsatz // Die Bedeutung des Gesangs für eine Phrase // Ausgestaltung von Fermaten und Höhepunkten // Warum ohne Bewegung keine Musik entsteht
  • Interpretation und Stilempfinden: Die wichtigste Entscheidung in Bezug auf die Interpretation // Verständnis für die Form – die Basis für die Interpretation // Grundregeln für die Interpretation // Die Vermittlung von Spannungsverläufen // Spielfreude und mentale Grundhaltung der Musiker
  • Die fünf wichtigsten Orchesterautomatismen
  • Strategische Überlegungen zur Orchesterentwicklung

Anmerkung

Es ist möglich, das Seminar so zu gestalten, dass am Vormittag eine theoretische Erarbeitung und am Nachmittag die Erarbeitung mit dem Orchester stattfindet.

Probenmethodik und Orchesterführung

Probenmethodik und Orchesterführung

Probenmethodik & Orchesterführung

Effizient und mit nachhaltiger Wirkung ein Werk zu erarbeiten und eine Probe zu gestalten, ist eine Schlüsselqualifikation von erfolgreichen Dirigenten. Gleiches gilt für den Umgang mit dem Orchester, die Orchesterführung.

Effizient und mit nachhaltiger Wirkung ein Werk zu erarbeiten und eine Probe zu gestalten, ist eine Schlüsselqualifikation von erfolgreichen Dirigenten. Gleiches gilt für den Umgang mit dem Orchester, die Orchesterführung.

Effizient und mit nachhaltiger Wirkung ein Werk zu erarbeiten und eine Probe zu gestalten, ist eine Schlüsselqualifikation von erfolgreichen Dirigenten. Gleiches gilt für den Umgang mit dem Orchester, die Orchesterführung.

Kurzbeschreibung

Die unterschiedlichen Perspektiven beim Blick auf das Thema Probenmethodik und Orchesterführung sind das Thema dieses Seminars. Die Teilnehmer lernen dabei einen Probenprozess zu strukturieren und die Grundregeln für die Führung des Orchesters. Außerdem vermittle ich die effizientesten Arbeitsmethoden rund um dieses Thema.

  • Der Zusammenhang zwischen musikalischer und organisatorischer Disziplin
  • Warum jede Gruppe – auch ein Orchester – Regeln braucht
  • Schaffung einer professionellen und positiven Arbeitsatmosphäre
  • Planung der Probenzeit
  • Detailarbeit – die Voraussetzung für Erfolg
  • Arbeitsprozesse in einer Probe
  • Die Ebenen der Interpretation
  • Weniger ist mehr – ein Ausflug in die Lernpsychologie
  • Grundregeln der Orchesterführung
  • Kritikformulierung – Optimieren statt kritisieren
  • Warum der erste Durchlauf eines Werkes entscheidend ist
  • Ergebnissicherung der erarbeiteten Inhalte der geprobten Werke
  • Analyse und Auswertung von Proben
  • Wie Sie ihr Orchester langfristig motivieren
  • Strategische Orchesterentwicklung
  • Verhalten in Konfliktsituationen/-gesprächen

Anmerkung

Es ist möglich, das Seminar so zu gestalten, dass am Vormittag eine theoretische Erarbeitung der Inhalte und am Nachmittag die praktische Übertragung auf die Arbeit mit dem Orchester stattfindet.

Wertungsspielvorbereitung

Wertungsspielvorbereitung

Eine Zeitreise: Von der Entscheidungsfindung über die Wertungsspielteilnahme bis zur Pressearbeit nach dem Wertungsspiel.

Eine Zeitreise: Von der Entscheidungsfindung über die Wertungsspielteilnahme bis zur Pressearbeit nach dem Wertungsspiel.

Eine Zeitreise: Von der Entscheidungsfindung über die Wertungsspielteilnahme bis zur Pressearbeit nach dem Wertungsspiel.

Kurzbeschreibung

Die Teilnehmer lernen den Prozess der Wertungsspielvorbereitung zu strukturieren. Dabei thematisiere ich alle wichtigen Aspekte, die zum jeweiligen Zeitpunkt des Vorbereitungs- bzw. Nachbereitungsprozesses wichtig sind. Anmerkung: Die vorgestellten Inhalte lassen sich natürlich auch auf Wettbewerbe übertragen.

  • Auswahl von Werken aus wertungstaktischer Sicht
  • Die musikalische Durchdringungstiefe der Partitur durch den Dirigenten
  • Die Vorbereitung des Orchesters: Makro zu Mikro – und zurück!
  • Organisatorische Herausforderungen
  • Grundvoraussetzung Motivation: Das Team Dirigent und Orchester wird zu einer Einheit
  • Die Rolle der mentalen Arbeit bei der Vorbereitung des Orchesters
  • Die Big-Five der Optimierung des Einstudierungsvorganges
  • Der Profisport – Inspiration für Musiker?!
  • Die fünf wichtigsten Orchesterautomatismen
  • Mein liebes Tagebuch…
  • Die Variabilität der Leistung – eine Herausforderung für jedes Orchester
  • Die Wertungsspielwoche – Dos und Don’ts
  • Überlegungen zum Einspielen und -stimmen
  • Das Bühnenverhalten des Dirigenten und des Orchesters
  • Ein Blick hinter die Kulissen – die Wertung aus Sicht eines Jurors
  • Zehn Faktoren für ein erfolgreiches Wertungsspiel
  • Der Umgang mit Erfolg – und Misserfolg

Anpassung von Instrumentationen

Anpassung von Instrumentationen

Viele Dirigenten sehen sich mit der Problematik konfrontiert, dass Ihr Orchester ein Werk zwar technisch spielen kann, aber nicht über die in der Partitur geforderte Besetzung verfügt. Wie geht man mit dieser Problematik um? Natürlich kann jede fehlende Stimme durch einen Gastmusiker besetzt werden. Dies ist aus sozialen, vor allem aber auch musikalischen, Gründen oftmals nicht sinnvoll. 

Viele Dirigenten sehen sich mit der Problematik konfrontiert, dass Ihr Orchester ein Werk zwar technisch spielen kann, aber nicht über die in der Partitur geforderte Besetzung verfügt. Wie geht man mit dieser Problematik um? Natürlich kann jede fehlende Stimme durch einen Gastmusiker besetzt werden. Dies ist aus sozialen, vor allem aber auch musikalischen, Gründen oftmals nicht sinnvoll. 

Viele Dirigenten sehen sich mit der Problematik konfrontiert, dass Ihr Orchester ein Werk zwar technisch spielen kann, aber nicht über die in der Partitur geforderte Besetzung verfügt. Wie geht man mit dieser Problematik um? Natürlich kann jede fehlende Stimme durch einen Gastmusiker besetzt werden. Dies ist aus sozialen, vor allem aber auch musikalischen, Gründen oftmals nicht sinnvoll. 

Kurzbeschreibung

In diesem Seminar geht es um die Anpassung der Partitur auf eine unvollständige Besetzung. Wie können fehlende Instrumente ersetzt werden? Anhand von Fallbeispielen erläutere ich den Seminarteilnehmern die gängigsten Techniken, um eine Partitur für das eigene Orchester besser spielbar zu machen.

  • Tonumfang und dynamisches Spektrum aller Instrumente im Blasorchester
  • Tipps und Tricks für die Transposition
  • Problemfeld 1: Keine Oboe besetzt
  • Problemfeld 2: Keine Hörner besetzt
  • Problemfeld 3: Wenig Klarinetten, aber viele Trompeten und Flügelhörner besetzt
  • Problemfeld 4: Viele Tenorhörner/Baritone besetzt
  • Problemfeld 5: Hohes Holz ist zu hoch instrumentiert
  • Problemfeld 6: Saxophone sind zu tief instrumentiert
  • Problemfeld 7: Gewisse Passagen sind technisch nicht spielbar
  • Problemfeld 8: Bestimmte Passagen bleiben trotz intensiver Probenarbeit in Bezug auf die Intonation unsauber
  • Problemfeld 9: Einzelne Stellen klingen trotz viel investierter Probenzeit nicht gut

Anmerkung

Nach einer theoretischen Betrachtung des Themas am Morgen, können am Nachmittag interessante Problemfelder und Lösungsmöglichkeiten in der Praxis demonstriert werden. Voraussetzung hierfür ist, dass ein Orchester mit einer entsprechenden Besetzung zur Verfügung steht.

Vereinsentwicklung und -führung

Vereinsentwicklung und -führung

Vereinsentwicklung & -führung

Die Führung von Non-Profit-Organisationen ist anspruchsvoll. Es fällt immer schwerer junge Menschen für die Vereinsarbeit zu begeistern und zu motivieren auch Ehrenämter zu übernehmen. Es gelingt meistens nur dann, wenn der Verein über eine klare Organisationsstruktur verfügt und effizient gearbeitet wird. Dass der Verein für die Jugend attraktiv ist, ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft.

Die Führung von Non-Profit-Organisationen ist anspruchsvoll. Es fällt immer schwerer junge Menschen für die Vereinsarbeit zu begeistern und zu motivieren auch Ehrenämter zu übernehmen. Es gelingt meistens nur dann, wenn der Verein über eine klare Organisationsstruktur verfügt und effizient gearbeitet wird. Dass der Verein für die Jugend attraktiv ist, ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft.

Die Führung von Non-Profit-Organisationen ist anspruchsvoll. Es fällt immer schwerer junge Menschen für die Vereinsarbeit zu begeistern und zu motivieren auch Ehrenämter zu übernehmen. Es gelingt meistens nur dann, wenn der Verein über eine klare Organisationsstruktur verfügt und effizient gearbeitet wird. Dass der Verein für die Jugend attraktiv ist, ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft.

Kurzbeschreibung

Ich stelle in diesem Seminar mein Konzept zur Vereinsentwicklung und -führung vor. Es beinhaltet Methoden und Arbeitsweisen, die ich seit vielen Jahren erfolgreich in der Praxis anwende.

  • Die Bedeutung von Vision, Mission und Zielen für Vereine
  • Kommunikation im Verein und Orchester
  • Entwicklung einer Organisationsstruktur für den Verein – Praxisbeispiele
  • Prozesse auf der Leitungsebene des Vereins
  • Aufgabenverteilung/-beschreibungen in der Vorstandschaft - Praxisbeispiele
  • Prozesse auf der Leitungsebene des Orchesters
  • Aufgabenverteilung/-beschreibungen im Orchester – Praxisbeispiele
  • Personalführung und -entwicklung
  • Projektplanung am Beispiel der Planung eines Konzerts
  • Marketing: Was macht Sinn und was nicht?
  • Aufbau einer funktionierenden und leistungsfähigen vereinseigenen Musikschule
  • Vorstellung von digitalen Tools, die die Arbeit erleichtern

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